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Terrorist droht mit rechtlichen Schritten gegen «Brüno»

Mi, 15.07.2009, Pascal Blum

Ayman Abu Aita ist unzufrieden: Sacha Baron Cohen interviewt das Mitglied der palästinensischen al-Aqsa-Märtyrer-Brigaden in «Brüno» und vergleicht bin Laden mit einem obdachlosen Weihnachtsmann.

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Gemäss der konservativen Webseite WND.com drohe Aita, wie es sich für einen Terroristen gehört, nun mit rechtlichen Schritten. Er habe nicht gewusst, dass er in einem Film mitspiele, in dem es um schwulen Sex, Dildos und dergleichen geht.

Sacha Baron Cohen habe behauptet, er mache eine Dokumentation, um junge Zuschauer für den palästinensischen Kampf zu gewinnen.

Angeblich hat Aita schon länger keinen Kontakt mehr zu den al-Aqsa-Brigaden. Er habe zu dem Interview mit Cohen auch keine Waffe getragen, wie es der Komiker bei «Letterman» behauptete.

Sacha Baron Cohen sei einfach ein «grosser Lügner». In dem Interview schlägt Cohen vor, Terroristen sollten sich die Bärte abrasieren. Daraufhin wirft ihn Aita hinaus.

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