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Gute Vorabkritiken für «Bourne Ultimatum»

Fr, 03.08.2007, Pascal Blum

In seinem Locarno-Blog bemängelt Simon Spiegel die Entscheidung, «The Bourne Ultimatum» mit Matt Damon auf der Piazza zu zeigen (morgen Samstag Abend, 4. August). Nun, so schlimm wirds nicht werden: Die «New York Times» und das intellektuelle «Salon.com»-Magazin sind begeistert.

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Locarno-Blog

Das Feuilleton aus New York attestiert dem dritten Teil der Actionreihe eine «fantastische Wucht», Salon.com hat sich für das Adjektiv «berauschend» entschieden. In «The Bourne Ultimatum» sieht sich Matt Damon als Agent Jason Bourne ohne Identität, dafür mit Anmesie erneut mit Verfolgern rätselhafter Herkunft konfrontiert.

Die Reihe zeichnete sich schon immer durch eine gewisse Kratzbürstigkeit aus, und Paul GreengrassUnited 93») sorgte bereits bei «The Bourne Supremacy» für einen Darstellung von Gewalt, die sich weniger durch blutige Folter als durch Intensität, Harschheit und Körpernähe auszeichnet.

In «The Bourne Ultimatum» würde sich die Kamera erneut mitten in die Kämpfe schmeissen, und so Gewalt als das vorführen, was sie ist: nichts besonders Lustiges. Es gäbe momentan niemand besseres als Paul Greengrass, um Action zu inszenieren, schreibt die «New York Times». Am den Eröffnungstagen dieses Wochenende in den USA soll der Film auf die ersten Plätze vorrücken. Geschätzte Einnahmen: 60 Millionen Dollar .

Bei uns startet «The Bourne Ultimatum» am 6. September.

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