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Preise der 10. Kurzfilmtage Winterthur

Mo, 13.11.2006, Pascal Blum

Das Jurytrio der Jubiläumsausgabe der Kurzfilmtage Winterthur, bestehend aus dem Produzenten Antonin Svoboda, der Festvialdirektorin Evelyn O'Grady und dem Schweizer Regisseur Peter Luisi, hat gesprochen: Der Hauptpreis (10'000 Franken) geht an den Schweden Jonas Odell für «Aldrig som första gången! / Never like the first time!»

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Darin unterhalten sich verschiedene Personen darüber, wie ihr erstes Mal war. Die Jury lobte die berührende Wirkung des Kurzfilms und die geglückte Kombination von Animation und Dokumentation. Die Förderpreise gehen an den israelischen Film «The Substitute» (Bild) von Talya Levi und an die Französin Katell Quillevere für «A bras le corps».

Robin Harsch konnte für seinen Film «Federer Et Moi» über Sport und Misserfolg den Preis für den besten Schweizer Kurzfilm entgegennehmen. Das Publikum zeichnete das Kurzmusical «West Bank Story» aus, bei dem es um die Rivalität zwischen den beiden Imbissbuden «Kosher King» und «Hummus Hut» geht.

Das um einen Tag verlängerte Festival zeigte viele Sonderschauen, darunter auch eine Jubiläumsrolle mit umstrittenen Filmen der Vergangenheit. Über 11'000 Personen sind nach Winterthur gekommen, alle Abendveranstaltungen waren ausverkauft. Einen besonderen Effekt hatten die leuchtenden Schreibstifte, die für die Bewertung der Filme abgegeben wurde: In den Kinosälen leuchtete das Publikum mit seinen «Laserschwertern».

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