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Buffy spielt die dunkle «Alice»
Unter den Videospielfreunden ist American McGee der Experimentierer, der immer wieder mit überraschenden Gameplots um die Ecke biegt. «American McGee's Alice» wird jetzt mit Sarah Michelle Gellar als Racheengel Alice verfilmt.
Die Story des Electronic Arts-Games spielt nach dem Kinderbuch: Alices Haus wurde in den Boden gestampft und ihre Familie ermordet. Als nicht gerade erfreute einzig Überlebende kehrt sie zuerst ins Sanatorium und danach ins bedrohliche Wunderland zurück, wo ihr die bekannten Alice-Charaktere (die Karten-Wächter beispielsweise) auf die fiese Tour kommen. Das geht so nicht und Sarah Michelle Gellar wird in der Kinoadaption, die für 2006 erwartet wird, nicht viel mehr tun als kurzen Prozess machen - nicht unbedingt ein Familienfilm also.
Inszeniert wird das umgedeutete Märchen von Marcus Nispel, der schon die Leatherface-Legende «The Texas Chainsaw Massacre» als realistisches und höchst unironisches Remake verfilmt hatte. Ursprünglich dafür vorgesehen war übrigens Wes Craven («Scream», Folge 1 - 356). Gellar wird nach «The Grudge» vorher noch in Richard Kellys «Southland Tales» zu sehen sein.
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Mehr zum Stichwort «Sarah Michelle Gellar»
| The Grudge (2004) |
| Scooby-Doo 2: Monsters Unleashed (2004) |
| Scream 2 (1997) |
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