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Ridley Scott plant paranormalen Thriller
Fr, 16.11.2007, Pascal Blum
Gerne hätte man wieder einmal Näheres zu Ridley Scotts «Monopoly»-Projekt erfahren, eine Verfilmung des Brettspiels, die vermutlich genauso sackspannend wie eine Partie Monopoly werden wird. Doch jetzt hat es Scott auf das übersinnliche Thema abgesehen.
Mel Gibson war mit seinen «Signs» schon in den Kornkreisen, da geht Ridley Scott eben nach Stonehenge: «Stones» soll der Thriller heissen, der in bester «Da Vinci Code»-Manier die Meilensteine des Paranormalen abklappert und die ganze Welt in einer einzigen brodelnden Mysterysuppe zusammendenkt.
Stonehenge soll dabei das Zentrum aller religiösen Denkmäler der Erde sein, die sich in ihrer eigenen paranormalen Art gegen die Menschen verbinden. Ridley Scott muss aber noch warten, bis «Stones» gedreht werden kann: Der Drehbuchautor befindet sich gerade mit alle anderen im Streik.
Der Thriller «American Gangster», der aktuell bei uns läuft, wurde von der Kritik wenig begeistert empfangen. Russell Crowe hat trotzdem die Prognose gewagt, dass der Film Scott einen Oscar einbringen könnte.
Stonehenge soll dabei das Zentrum aller religiösen Denkmäler der Erde sein, die sich in ihrer eigenen paranormalen Art gegen die Menschen verbinden. Ridley Scott muss aber noch warten, bis «Stones» gedreht werden kann: Der Drehbuchautor befindet sich gerade mit alle anderen im Streik.
Der Thriller «American Gangster», der aktuell bei uns läuft, wurde von der Kritik wenig begeistert empfangen. Russell Crowe hat trotzdem die Prognose gewagt, dass der Film Scott einen Oscar einbringen könnte.
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