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Ein Filmfestival für Ground Zero

Di, 14.05.2002, Marcel Lanthemann

Letzte Woche fand das von Robert De Niro und seiner Produktionspartnerin Jane Rosenthal ins Leben gerufene TriBeCa Filmfestival in New York statt.

Der Organisator.
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Unzählige Hollywoodstars, darunter Martin Scorsese, Gwyneth Paltrow, Kevin Spacey, Susan Sarandon, Helen Hunt und Danny DeVito, erschienen zur Eröffnung des fünftägigen Filmfestivals, das der im New Yorker Künstlerviertel lebende Robert De Niro ins Leben gerufen hat.

Als Alternative zum «Sundance Festival» in «Park City» gedacht, soll es den Süden Manhattans nach den Anschlägen vom 11. September zu neuem Leben verhelfen. Gezeigt wurden insgesamt 150 Filme, darunter 11 Weltpremieren wie etwa «About A Boy» mit Hugh Grant oder «Insomnia» mit Al Pacino und Robin Williams. Als Höhepunkt wurde am Sonntag der neue «Star Wars: Episode II – Attack Of The Clones» im Rahmen einer Benefizveranstaltung vorgeführt. New York hat zwar bereits ein eigenes Filmfestival, doch das findet im Herbst statt und bietet vor allem ausländische und nur wenige amerkanische Independent-Produktionen. TriBeCa soll sich, laut Organisator De Niro, sein ganz eigenes unabhängiges Profil verschaffen.

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