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Vorschau auf die 62. Berlinale
Do, 12.01.2012, Haidi Marburger
Angelina Jolie, Meryl Streep - und ein Schweizer Film im Wettbewerb: Vorschau auf die 62. Berlinale (9. bis 19. Februar 2012).
Eröffnet werden die diesjährigen Internationalen Filmfestspiele von Berlin mit dem franzöischen Revolutionsdrama Les adieux à la reine, in dem die deutsche Schauspielerin Diane Kruger (Inglourious Basterds) als Marie Antoinette zu sehen ist.
Mit Christian Petzold (Barbara), Matthias Glasner (Gnade) und Hans-Christian Schmid (Was bleibt) haben es drei deutsche Regisseure ins Rennen um den Goldenen Bären geschafft. Ausländische Konkurrenz erwächst ihnen u.a. von Billy Bob Thornton (Jane Mansfield's Car), den Italienern Paolo und Vittorio Taviani (Cesare deve morire) oder dem Portugiesen Miguel Gomes (Tabu).
Auch die Schweiz ist im Wettbewerb vertreten. Mit ihrem Drama L'enfant d'en haut hat sich Ursula Meier (Home) als einzige Frau einen der begehrten Plätze gesichert. Die Luzernerin Alice Schmid eröffnet den Wettbewerb «Generation Kplus» mit dem Dokumentarfilm Die Kinder vom Napf. Weitere Schweizer Filme sind in den Sektionen «Panorama» und «Forum» vertreten.
Den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebeswerk erhält Meryl Streep. In ihrem jüngsten Film The Iron Lady verkörpert die zweifache Oscar-Preisträgerin die ehemalige britische Regierungschefin Margret Thatcher. Auch Angelina Jolie wird das winterliche Berlin beehren. Als Ehrengast der Charity-Gala «Cinema for Peace» stellt sie ihr Regie-Debut In the Land of Blood and Honey vor. Das Amt des Jury-Präsidenten übernimmt der britische Regisseur Mike Leigh (Another Year).
Mit Christian Petzold (Barbara), Matthias Glasner (Gnade) und Hans-Christian Schmid (Was bleibt) haben es drei deutsche Regisseure ins Rennen um den Goldenen Bären geschafft. Ausländische Konkurrenz erwächst ihnen u.a. von Billy Bob Thornton (Jane Mansfield's Car), den Italienern Paolo und Vittorio Taviani (Cesare deve morire) oder dem Portugiesen Miguel Gomes (Tabu).
Auch die Schweiz ist im Wettbewerb vertreten. Mit ihrem Drama L'enfant d'en haut hat sich Ursula Meier (Home) als einzige Frau einen der begehrten Plätze gesichert. Die Luzernerin Alice Schmid eröffnet den Wettbewerb «Generation Kplus» mit dem Dokumentarfilm Die Kinder vom Napf. Weitere Schweizer Filme sind in den Sektionen «Panorama» und «Forum» vertreten.
Den Goldenen Ehrenbären für ihr Lebeswerk erhält Meryl Streep. In ihrem jüngsten Film The Iron Lady verkörpert die zweifache Oscar-Preisträgerin die ehemalige britische Regierungschefin Margret Thatcher. Auch Angelina Jolie wird das winterliche Berlin beehren. Als Ehrengast der Charity-Gala «Cinema for Peace» stellt sie ihr Regie-Debut In the Land of Blood and Honey vor. Das Amt des Jury-Präsidenten übernimmt der britische Regisseur Mike Leigh (Another Year).
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