News
Zwei Preise für die Schweiz am 7. Zurich Film Festival
So, 02.10.2011, Andres Hutter
Mit der Preisverleihung im Opernhaus ging am Samstag das 7. Zurich Film Festival zu Ende. Im Rahmen der Preisverleihung wurde auch Alejandro González Iñárritu für sein Lebenswerk geehrt.
Dieses Jahr fand die Preisverleihung des Zurich Film Festivals erstmals im Opernhaus statt. Als besten internationalen Spielfilm prämierte die Jury um Präsident Laurence Fishburne den Thriller Take Shelter, in dem ein Mann seine Familie vor einem drohenden Wirbelsturm beschützen will. Als bester deutschsprachiger Spielfilm wurde der österreichische Film Atmen ausgezeichnet.
Im internationalen Dokumentarfilmwettbewerb gewann Buck aus den USA, bei den deutschsprachigen Dokumentarfilmen gab es einen Gewinner aus der Schweiz: Darwin von Nick Brandestini zeigt das Leben in einer winzigen Siedlung in der kalifornischen Wüste. Und noch ein Schweizer Dokumentarfilm wurde ausgezeichnet: Der Publikumspreis ging an Unter Wasser atmen - das zweite Leben des Dr. Nils Jent von Andri Hinnen und Stefan Muggli.
Bei der Award Night wurde auch Alejandro González Iñárritu für sein Lebenswerk geehrt. Der mexikanische Regisseur zeigte sich ob dem Preis gerührt und versprach, weiter Filme zu machen, auch wenn er nun bereits für sein Lebenswerk ausgezeichnet sei. Ebenfalls anwesend bei der Preisverleihung waren Maximilian Schell, der Drehbuchautor Paul Haggis, das Model Karolina Kurkova sowie Marc Forster, der am Samstag erstmals bei einem Schweizer Filmfestival zu Gast war.
Im internationalen Dokumentarfilmwettbewerb gewann Buck aus den USA, bei den deutschsprachigen Dokumentarfilmen gab es einen Gewinner aus der Schweiz: Darwin von Nick Brandestini zeigt das Leben in einer winzigen Siedlung in der kalifornischen Wüste. Und noch ein Schweizer Dokumentarfilm wurde ausgezeichnet: Der Publikumspreis ging an Unter Wasser atmen - das zweite Leben des Dr. Nils Jent von Andri Hinnen und Stefan Muggli.
Bei der Award Night wurde auch Alejandro González Iñárritu für sein Lebenswerk geehrt. Der mexikanische Regisseur zeigte sich ob dem Preis gerührt und versprach, weiter Filme zu machen, auch wenn er nun bereits für sein Lebenswerk ausgezeichnet sei. Ebenfalls anwesend bei der Preisverleihung waren Maximilian Schell, der Drehbuchautor Paul Haggis, das Model Karolina Kurkova sowie Marc Forster, der am Samstag erstmals bei einem Schweizer Filmfestival zu Gast war.
weitersagen



Registrieren
Einloggen
