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Oscars 2010: «Avatar» vs. «The Hurt Locker»
Di, 02.02.2010, Lynn Scheurer
James Cameron vs. seine Ex-Frau Kathryn Bigelow heisst das grosse Duell bei den diesjährigen Oscars, die am Sonntag vergeben werden: Ihre Filme Avatar bzw. The Hurt Locker sind in je neun Katgeorien nominiert.
Seinen eigenen Titanic-Rekord (elf Oscars) wird James Cameron damit nicht brechen können. Avatar und The Hurt Locker sind unter anderem in den Kategorien «Beste Regie» und «Bester Film» nominiert. Weitere Nominierte für «Best Picture» sind An Education, District 9, The Blind Side, Up, Precious und wenig überraschend: Up in the Air, A Serious Man und Inglourious Basterds. In dieser Kategorie wurden erstmals seit über 50 Jahren wieder zehn statt fünf Nominationen vergeben.
Neben Cameron und Bigelow gehen Precious-Regisseur Lee Daniels, Jason Reitman (Up in the Air) und Quentin Tarantino ins Rennen um den Oscar für die beste Regie.
Unter den Schauspielerinnen können sich Helen Mirren (The Last Station), Carey Mulligan (An Education), Gabourey Sidibe (Precious), Meryl Streep (Julie and Julia) und Sandra Bullock (The Blind Side) Hoffnungen auf die Goldstatue machen. Bullock scheint in der Favoritenrolle; sie wurde schon bei den Golden Globes als «Best Actress» ausgezeichnet.
Bei den Nominationen für den besten Darsteller konkurrieren Golden Globe-Sieger Jeff Bridges (Crazy Heart), Jeremy Renner (The Hurt Locker), Morgan Freeman (Invictus), Colin Firth (A Single Man) und George Clooney (Up in The Air) miteinander.
Christoph Waltz, der für seine Rolle des sadistischen Nazi-Offiziers in Inglourious Basterds bereits den Golden Globe und wichtige Preise im Dutzend erhalten hat, ist auch für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.
In der Kategorie der ausländischen Filme sind unter anderem das Gefängnisdrama Un prophète und Das weisse Band von Michael Haneke nominiert; auch er gewann bereits bei den Golden Globe.
Die Oscar-Verleihung findet am 7. März im Kodak Theatre in Los Angeles statt. Die Moderatoren in diesem Jahr sind Alec Baldwin und Steve Martin.
Neben Cameron und Bigelow gehen Precious-Regisseur Lee Daniels, Jason Reitman (Up in the Air) und Quentin Tarantino ins Rennen um den Oscar für die beste Regie.
Unter den Schauspielerinnen können sich Helen Mirren (The Last Station), Carey Mulligan (An Education), Gabourey Sidibe (Precious), Meryl Streep (Julie and Julia) und Sandra Bullock (The Blind Side) Hoffnungen auf die Goldstatue machen. Bullock scheint in der Favoritenrolle; sie wurde schon bei den Golden Globes als «Best Actress» ausgezeichnet.
Bei den Nominationen für den besten Darsteller konkurrieren Golden Globe-Sieger Jeff Bridges (Crazy Heart), Jeremy Renner (The Hurt Locker), Morgan Freeman (Invictus), Colin Firth (A Single Man) und George Clooney (Up in The Air) miteinander.
Christoph Waltz, der für seine Rolle des sadistischen Nazi-Offiziers in Inglourious Basterds bereits den Golden Globe und wichtige Preise im Dutzend erhalten hat, ist auch für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert.
In der Kategorie der ausländischen Filme sind unter anderem das Gefängnisdrama Un prophète und Das weisse Band von Michael Haneke nominiert; auch er gewann bereits bei den Golden Globe.
Die Oscar-Verleihung findet am 7. März im Kodak Theatre in Los Angeles statt. Die Moderatoren in diesem Jahr sind Alec Baldwin und Steve Martin.
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