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Toy Story 3 - Filmkritik

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Ein krönender Abschluss

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Von welchem Sequel kann man schon behaupten, ihm gelinge es, seinen Vorgängerfilm zu übertreffen? Pixar schafft dieses Kunststück mit «Toy Story 3». Und setzt dabei auch noch neue Massstäbe im 3D-Animationsfilm.

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Im dritten Teil der «Toy Story»-Franchise ist Andy (Stimme: John Morris), der Besitzer der Spielzeuge, ein Teenager geworden. Vor seinem Umzug ins College wird sein altes Kinderzimmer entrümpelt. Irrtümlicherweise werden bei dieser Aktion Cowboy Woody (Tom Hanks) und Space-Ranger Buzz Lightyear (Tim Allen) mitsamt ihren Freunden in einen Kinderhort verfrachtet.

Hier machen sie Bekanntschaft mit vielen weiteren Spielzeugfiguren - etwa der Anziehpuppe Ken (Michael Keaton) oder der Gummikrake Stretch. Deren Anführer ist der freundliche Plüschbär Lotso (Ned Beatty), der die Neuankömmlinge zunächst herzlich empfängt, sich aber bald als bösartiger Diktator seines kleinen Spielzeug-Reiches entpuppt. Woody plant mit seinem Grüppchen die Flucht. Doch das ist einfacher gesagt als getan.

Erfolgreicher ist bis anhin kein Pixar-Film gestartet: «Toy Story 3», unter der Regie von Lee UnkrichFinding Nemo»), spielte an seinem ersten Wochenende in den USA sagenhafte 109 Millionen Dollar ein. Und obwohl der dritte und letzte Teil der Spielzeug-Trilogie ein ganz kleines bisschen weniger brillant ist als Pixars frühere Meisterwerke «Wall-E», «Ratatouille» oder «Up», überzeugt der 3D-Film auf allen Ebenen: Das Drehbuch von Michael ArndtLittle Miss Sunshine») ist ein schlichtes, aber packendes Abenteuer in einem skurrilen Spielzeug-Mikrokosmos, das ganz beiläufig und mit viel Sensibilität schmerzliche Themen wie Verlust und Abschied aufgreift. Dies verleiht dem bunten 3D-Spektakel eine berührende Tiefe.

Unterstützt wird das ergreifende Abenteuer durch die beeindruckend animierten Figuren, die durch ihr Aussehen und ihre Emotionen so viel Menschlichkeit und Lebendigkeit ausstrahlen, wie man es noch selten in einem Animationsfilm gesehen hat. Witzige Dialoge und viele liebevolle Details sowie zahlreiche Anleihen aus - man staune - dem Horror-Genre, machen den Film zu einem grossartigen 3D-Kunstwerk. [Cindy Hertach]

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m&m's bono: grandiose Weiterführung!...
m&m's RES: Der Anfang und das Ende waren viel zu langatmig. U...
m&m's jonaude: très bonne animation, à la hauteur des deux premie...
m&m's 11pablo: humorvoll, sehr gute animation.. super!...
m&m's Tuvok: Wie kann ein Zeichentrickfilm 415 Millionen US $ i...