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The Twilight Saga: Eclipse - Filmkritik

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Gut Ding will wohl wirklich Weile haben: Ausgerechnet David Slade, der bislang Schocker wie «Hard Candy» und «30 Days of Night» verantwortete, gelingt mit «Eclipse» der bislang überzeugendste Film der «Twilight»-Reihe.

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Im dritten Teil der romantischen Saga kann sich die Schülerin Bella (Kristen Stewart) noch immer nicht endgültig entscheiden, ob sie nun den wohlerzogenen Vampir Edward (Robert Pattinson) oder vielleicht doch eher den forschen Gelegenheits-Werwolf Jacob (Taylor Lautner) liebt. Gleichzeitig ist ihr Leben in größerer Gefahr denn je: Erzfeindin Victoria (neu von Bryce Dallas Howard gespielt) ist ihr dicht auf den Fersen und hat eigenes eine Armee frisch gebissener Vampire rekrutiert, gegen die auch der von Bellas Papa verhängte Hausarrest nichts auszurichten vermag.

Mehr Worte über den Inhalt zu verlieren, wäre müßig. Wer die literarische Vorlage kennt, weiß ohnehin, welches Schicksal die Protagonisten erwartet. Wer die ersten beiden Filme gesehen hat, erahnt es zumindest. Und wer sich bislang noch nicht für die komplizierte Liebe zwischen dem störrischen Teenie-Mädchen und dem im Sonnenlicht glitzernden Untoten interessierte, der wird es jetzt erst recht nicht tun.

Prinzipiell ringt auch der dritte Teil mit ähnlichen Problemen wie seine Vorgänger: Die Dialoge liegen über weite Strecken auf einem vergleichbar dürftigen Niveau wie in Stephenie Meyers Romanen, die Schauspielerleistungen wirken - auch deswegen - nicht selten höchst unausgegoren, und gleichzeitig ist das Ensemble inzwischen auf eine solche Größe angewachsen, dass eine Vielzahl der Vampire und Werwölfe längst austauschbar erscheinen. Ganz zu schweigen davon, dass man einmal mehr staunt, wie metaphernreich sich die ultra-konservative und prüde Sexualmoral des christlichen Amerikas auf die Leinwand bringen lässt.

Gleichzeitig aber ist «Eclipse» erstaunlicherweise trotzdem der bisher beste Film seiner Reihe. Nicht nur weil momentweise ein dringend nötiges Augenzwinkern aufblitzt, für die Tricktechnik eine Portion mehr Geld ausgegeben wurde und sich irgendwie die angenehm aufgeklärte Idee ins Drehbuch geschmuggelt hat, dass es durchaus möglich und auch erlaubt ist, zwei Menschen gleichzeitig zu lieben. Sondern vor allem, weil Regisseur David Slade - anders als seine Vorgänger Catherine Hardwicke und Chris Weitz - sein Augenmerk nicht nur auf die High School-Romanze, sondern zumindest ein bisschen auch auf die Grusel-Elemente der Geschichte legt - und ihm so tatsächlich ein paar spannende, Energie geladene Szenen gelingen. [Patrick Heidmann]

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m&m's movie world filip: films für teenies und mädchen...
m&m's alice96: Könnte ich jeden Tag ansehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...
m&m's attac: Für die Goldene Himbeere 2011 war der Film zwar no...
m&m's Lorelai07: Die Story ist an sich wie im ersten oder im zweite...
m&m's Dystarielle: Es wäre doch wirklich spannend! Weshalb denn die...