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Teufelskicker - Filmkritik

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Land (Jahr): Deutschland (2010)
Filmlänge:115min
Regie:Granz Henman
Kinostart:11.03.2010
Drehbuch:Christoph Silber
 Granz Henman
Kamera:Jörg Widmer

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Nachdem Moritz' Eltern (Diana Amft und Benno Führmann) sich getrennt hatten, muss Moritz mit seiner Mutter zu dem grummeligen Grossvater Rudi (Reiner Schöne) ziehen. Ausgerechnet! Neue Stadt und ein echt schwerer Start. Der einzige Fussballverein der Stadt lässt ihn böse abblitzen - für den Fussballbegeisterten Moritz ist ein Leben ohne Fussball kein Leben. Aber, Aufgeben gibt's nicht! Auf dem Pausenhof macht Moritz ein Team klar: Die coole Rooftop-Gang, Catrina (Cosima Henman) die - Mädchen hin oder her - jeden Elfmeter versenken kann, Niko (Sammy Scheuritzel), die Brüder Mehmet (Yassine Gourar) und Enes (Kaan Aydogdu).

Als Teufelskicker mischen sie ab sofort die Bolzplätze der Stadt auf und sorgen beim Pokalturnier für jede Menge Aufregung. Dem können sich nicht mal die Erwachsenen entziehen: Grossvater Rudi, der eigentlich doch ganz in Ordnung ist, übernimmt die Position des Fussballcoach der Teufelskicker. Dass er dabei wieder auf seinen Ezrivalen Rothkirch (Armin Rohde)trifft, kommt ihm gerade Recht. Selbst Moritz' Eltern, die schwer unter der Trennung leiden und sich in letzter Zeit ganz schön tollpatschig verhalten haben, treffen auf dem Fussballplatz zusammen. Schon vor dem Anpfiff liegen die Nerven blank, das grösste Abenteuer von Moritz und den Teufelskickern nimmt eben erst seinen Lauf... [Pressetext]

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