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How to Train Your Dragon - Filmkritik

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39

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Aka Titel:Drachenzähmen leicht gemacht
Land (Jahr): USA (2010)
Genre:Animation
Filmlänge:98min
Regie:Dean DeBlois
 Chris Sanders
Kinostart:25.03.2010
 31.03.2010 (Romandie)

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Nur mit dem Herzen sieht man richtig

40

Kaum ein Fabeltier ist ein derartiger Evergreen in Fantasyfilmen wie der Drache. Meistens als fürchterlicher Feind, gelegentlich aber auch als loyaler Gefährte, gebührt ihm die Krone als König aller mystischen Kreaturen.

Im neuesten Streich aus den Dreamworks-Studios entpuppen sich Drachen als gewitzte Plagegeister, die den kampfeslustigen Wikingern hoch oben im Norden auf der Insel «Berk» die Schafe stibitzen wie der Fuchs die Hühner. Selbstverständlich setzen sich die Nordmänner ordentlich zur Wehr, und deshalb herrscht seit Jahrhunderten Krieg zwischen Drachen und Menschen. Noch nie hat aber jemand versucht, mit den gefährlichen Biestern zu kommunizieren, um festzustellen, ob sie wirklich solch boshafte Wesen sind.

Mit «How to Train Your Dragon» gelang den Machern von «Lilo & Stitch» ein feiner Animationsfilm, der in einigen Zügen an die TV-Serie «Wickie» erinnert. Insbesondere der Sohn des Wikingerclan-Chefs, der mit seiner schwächlichen Erscheinung ausschaut, als wäre er im Kampf zu nichts zu gebrauchen und am liebsten an Erfindungen tüftelt, wirkt wie eine ältere Version des kindlichen Helden. Allerdings ist Hicks bereits im allerbesten Teenageralter und eignet sich als Identifikationsfigur eher für etwas ältere Kinder.

Besonderes Augenmerk wurde natürlich auf die Ausgestaltung der Drachen gelegt. Dabei zauberten die Kreativen einen wundersamen Zoo aus dem Computer-Malkasten: angefangen bei «Gronkel», einer Kreuzung aus Warzenschwein und Hummel, über den papageienartigen «Nadder» bis hin zum «Riesenhaften Alptraum», der sich komplett in flüssiges Feuer hüllt. Der Gefürchteste ist aber der «Nachtschatten», eine Kreatur, die scheinbar aus dem Nichts zuschlägt und keine Spuren hinterlässt.Selbstverständlich kommt der Film, wie inzwischen üblich, in 3D daher, was einigen Szenen wie den Drachenritteinlagen noch mehr Pfiff verleiht.

Ob das alles aber zwingend sein muss, bleibt Geschmackssache. Story-Defizite vermag die neue Technik auf jeden Fall nicht auszubügeln. Glücklicherweise gibt sich der Film hierbei kaum eine Blöße. Im Gegenteil: Es wurde sogar eine beinahe politische Botschaft formuliert. Der vermeintliche Feind ist, wenn man lernt, mit ihm zu kommunizieren, gar nicht so, wie man immer dachte. Diese Lektion früh im Leben zu lernen kann bestimmt nicht verkehrt sein. [Dimitrios Athanassiou]

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m&m's Urs23: Gute Story, leider kann der Soundtrack nicht ganz ...
m&m's Marc: Einer der Besten in letzter Zeit. Der Film war von...
m&m's Pia: Mir hat dieser Trickfilm SEHR gefallen! Sehr zu em...
m&m's yoji: sehr lustiger film! nicht nur für kinder sehr sehe...
m&m's FcZbOy1: ich habe zuerst gedacht es ist eher für kleine kin...