Der letzte Weynfeldt - Filmkritik
| Land (Jahr): | Deutschland, Schweiz (2010) |
| Genre: | Crime |
| Regie: | Alain Gsponer |
| Drehbuch: | Alex Buresch |
| Kamera: | Matthias Fleischer |
| Produktion: | Peter Nadermann |
| Sigrid Strohmann |
Der letzte Weynfeldt
Nach Lila, Lila verfilmt Alain Gsponer zum zweiten Mal einen Roman von Martin Suter - dieses Mal allerdings für's Fensehen. Der letzte Weynfeldt erzählt von einem Kunstsammler, der sich aufgrund seiner grenzenlosen Gutglaubigkeit immer wieder ausnutzen lässt.
Dem Schweizer Fernsehen ist ein äusserst gelungener TV-Film geglückt: Die spannende Story wird schwungvoll inszeniert und ist beinahe durchgehend hervorragend bestetzt. In den Hauptrollen sind Marie Bäumer und Stefan Kurt zu sehen, in einer starken Nebenrolle Roeland Wiesnekker. Irritierrend ist einzig, dass der Film in Hochdeutsch gedreht wurde und anscliessend Schweizerdeutsch synchronisiert wurde.
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Thomas: Meine Freundin hatte das Buch von Suter gelesen un... |

