Zombieland - Filmkritik
| Land (Jahr): | USA (2009) |
| Genre: | Action, Comedy, Horror |
| Filmlänge: | 88min |
| Regie: | Ruben Fleischer |
| Kinostart: | 30.12.2009 (Romandie) |
| Drehbuch: | Rhett Reese |
| Paul Wernick |
Zombieland
Lustiger und toll besetzter Zombiefilm: Obwohl Jesse Eisenberg ein Weichei ist, ist er einer der wenigen, der nach der Zombie-Apokalypse längere Zeit am Leben bleibt, weil er sich höchst pedantisch an ein strenges Regelwerk hält. Sein Weg kreuzt den von Woody Harrelson, der sich lieber mit roher Gewalt durchschlägt, aber vermutlich irgendwo unter der nicht besonders hellen Oberfläche ein gutes Herz versteckt. Und dann ist da noch die zwar schöne, aber auch hinterhältige Emma Stone mit ihrer kleinen Schwester.
Es gibt kaum ein Genre, das stärker in festgefahrenen Konventionen steckt als Zombiefilme. Umso erfreulicher ist da Ruben Fleischers unangestrengt witziger Aufstand der lebenden Toten, der das Genre mit prächtigen Figuren und frischem Humor neu belebt. Und dann ist da auch noch ein Gastauftritt von Bill Murray, der wirklich einen grossartigen Zombie abgibt.
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