Interview
Gerard Butler: «Wenn es um Beziehungen geht, habe ich keine Ahnung, von was ich rede»
Gerard Butler über die Inspiration der 50er, seine Rolle als Macho und Beziehungsratschläge.
Es ist schön, dich hier zu sehen. Hast du dich bei dieser romantischen Komödie vor allem von den Filmen aus den Fünfziger Jahren inspirieren lassen? Oder an was hat dich die Art des Filmes erinnert?
Das Erste, was ich dachte, als ich den Film sah, war, dass es wie ein Cary Grant Film aussieht. Ich habe mir aber auch noch aus ein paar anderen Filmen Inspiration geholt. Zum Teil hatten sie verschiedene Storys, aber etwas Grundsätzliches war da. Ich sehe mich als eine moderne Version von Cary Grant. Früher waren die Filme mit Spencer Tracy und all den anderen unglaublich lustig. Mit «The Ugly Truth» lehnen wir schon sehr an diese Filme an.
Es ist auch schwer diese Chemie zwischen den Figuren herzustellen. Du hast ja eine Art Liebe und Hass-Beziehung im Film. Wie wichtig war es, deine Co-Schauspielerin, in diesem Fall Katherine Heigl, vorher zu treffen? Ist da ein Funken gesprungen?
Ja, es war wichtig und es gab definitiv Sachen, bei denen ein Funken zwischen uns gesprungen ist. Aber Vieles kommt auch vom Skript her. Ich habe meine Meinung dazu beigetragen und sie ihre. Der Film ist darauf aufgebaut, wie Männer und Frauen denken. Als wir zusammen gearbeitet haben, hat es automatisch diese Spannung gegeben. Ich glaube, das hat sehr gut zwischen uns funktioniert.
Viele Aussagen, die du im Film machst, sind so geschmacklos. Hast du dich nicht auch manchmal gefragt, wie man so etwas überhaupt schreiben kann?
Ja. Man sieht es zwar schon von verschiedenen Seiten her. Als ich das Skript zum ersten Mal las, fand ich es genial. Man bekommt nicht oft die Chance so provokativ, widerlich und sexy zu spielen. Aber wenn man es dann schlussendlich wirklich spielt, dann habe ich mich schon gefragt, was ich hier eigentlich mache. Ich habe realisiert, dass wenn ich so spiele, schlussendlich wahrscheinlich viele Fragen darüber in den Interviews beantworten muss.
Ich kann mir vorstellen, dass dich bei diesem Film schon viele Journalisten über deine eigenen Erfahrungen und dein Wissen über Beziehungen ausgefragt haben. War es ein bisschen so?
Als ich das erste Interview für diesen Film hinter mir hatte, wurde mir bewusst, wie schlimm es werden wird. Da kamen Fragen wie: Wie ähnlich bist du Mike? Wie würdest du in einer Beziehung reagieren? Und sind das auch deine Ansichten? Plötzlich wurde ich zu einem Doktor für Beziehungen und gab Ratschläge. Aber wenn es um das geht, habe ich eigentlich keine Ahnung, von was ich rede.
Ich bin mir sicher, du kannst dich gut verstellen und angeben du wüsstest von was du redest.
Ja genau, in dem bin ich wirklich gut.
Das Erste, was ich dachte, als ich den Film sah, war, dass es wie ein Cary Grant Film aussieht. Ich habe mir aber auch noch aus ein paar anderen Filmen Inspiration geholt. Zum Teil hatten sie verschiedene Storys, aber etwas Grundsätzliches war da. Ich sehe mich als eine moderne Version von Cary Grant. Früher waren die Filme mit Spencer Tracy und all den anderen unglaublich lustig. Mit «The Ugly Truth» lehnen wir schon sehr an diese Filme an.
Es ist auch schwer diese Chemie zwischen den Figuren herzustellen. Du hast ja eine Art Liebe und Hass-Beziehung im Film. Wie wichtig war es, deine Co-Schauspielerin, in diesem Fall Katherine Heigl, vorher zu treffen? Ist da ein Funken gesprungen?
Ja, es war wichtig und es gab definitiv Sachen, bei denen ein Funken zwischen uns gesprungen ist. Aber Vieles kommt auch vom Skript her. Ich habe meine Meinung dazu beigetragen und sie ihre. Der Film ist darauf aufgebaut, wie Männer und Frauen denken. Als wir zusammen gearbeitet haben, hat es automatisch diese Spannung gegeben. Ich glaube, das hat sehr gut zwischen uns funktioniert.
Viele Aussagen, die du im Film machst, sind so geschmacklos. Hast du dich nicht auch manchmal gefragt, wie man so etwas überhaupt schreiben kann?
Ja. Man sieht es zwar schon von verschiedenen Seiten her. Als ich das Skript zum ersten Mal las, fand ich es genial. Man bekommt nicht oft die Chance so provokativ, widerlich und sexy zu spielen. Aber wenn man es dann schlussendlich wirklich spielt, dann habe ich mich schon gefragt, was ich hier eigentlich mache. Ich habe realisiert, dass wenn ich so spiele, schlussendlich wahrscheinlich viele Fragen darüber in den Interviews beantworten muss.
Ich kann mir vorstellen, dass dich bei diesem Film schon viele Journalisten über deine eigenen Erfahrungen und dein Wissen über Beziehungen ausgefragt haben. War es ein bisschen so?
Als ich das erste Interview für diesen Film hinter mir hatte, wurde mir bewusst, wie schlimm es werden wird. Da kamen Fragen wie: Wie ähnlich bist du Mike? Wie würdest du in einer Beziehung reagieren? Und sind das auch deine Ansichten? Plötzlich wurde ich zu einem Doktor für Beziehungen und gab Ratschläge. Aber wenn es um das geht, habe ich eigentlich keine Ahnung, von was ich rede.
Ich bin mir sicher, du kannst dich gut verstellen und angeben du wüsstest von was du redest.
Ja genau, in dem bin ich wirklich gut.
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