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m&m's

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Alle Kommentare (22) m&m's Movie Charts

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Watchlist-Charts

Aka Titel:Leg dich nicht mit Zohan an
Land (Jahr): USA (2008)
Genre:Action, Comedy
Filmlänge:113min
Regie:Dennis Dugan
Kinostart:28.08.2008
 27.08.2008 (Romandie)
Drehbuch:Adam Sandler

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Cast:
Adam Sandler
John Turturro
Emmanuelle Chriqui
Nick Swardson
Lainie Kazan
Ido Mosseri
Rob Schneider

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Adam Sandler: «Wir wollten einfach nur Witze machen und das ganze Thema nicht zu ernst zu nehmen.»

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Der Komiker genoss es seine Disco-Moves und Verführungskünste zu präsentieren.

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Adam, herzliche Gratulation. Der Film ist toll und vor allem die Idee dazu ist grossartig. Wie sind Sie darauf gekommen?
Es ist lange her, aber wenn ich mich recht erinnere, hatte ich selbst einmal einen israelischen Coiffeur. Er sprach viel über die Armee und ich musste die ganze Zeit lachen. Es war komisch, er sprach über so brutale Sachen und hat gleichzeitig an meinen hübschen Locken herum geschnippelt (lacht).

Es hat bestimmt Spass gemacht, diese körperlich ziemlich anspruchsvolle Rolle zu spielen. Schliesslich sind Sie im Film so etwas wie ein Superheld.
Ich habe mir viele Gedanken über das Skript gemacht. Vor allem, weil wir den Film so lange nicht realisiert haben. Aber immer wenn ich daran gedacht habe, beschäftigte ich mich mit dem Anfang des Films, diesem James Bond-Teil, wo Zohan wie ein Delfin schwimmt und in die Luft springt. Nichts kann ihm etwas anhaben.

Was hat Ihnen besser gefallen, die Actionszenen oder das Haareschneiden?
Ich habe das Haareschneiden mehr genossen als die Actionsequenzen. Das aber auch nur, weil ich meine Disco-Moves und Liebhaber-Fertigkeiten zeigen konnte. (grinst)

Erzählen Sie etwas über Ihr Trainingsprogramm für diesen Film.
Nun, den Spagat so wie auf dem Poster kann ich nicht. Wenn ich es tun würde, wäre das eine einmalige Sache und meine Knochen würden ziemlich darunter leiden. Aber ich habe hart für diese Rolle geschuftet und als wir den Film fertig hatten, wurde ich wieder dick. Das Leben ist gut.

Wie sieht es mit den ganzen Kostümen aus? Sie hatten ja zum Beispiel die ganze Zeit einen dichten Bart ...
Oh ja. Ich erinnere mich noch gut, wie ich das Ding jeden Tag montieren musste. Wenn ich mich so gesehen habe, war das lustig, aber wenn ich diese vielen Haare im Gesicht mit mir herumtragen musste, hätte ich mich am liebsten umgebracht.

Es ging Ihnen aber immer noch besser, als Ihrem Kollegen Rob Schneider ...
Das ist der beste, dass man ihn in jedem meiner Filme sieht. Er musste vier Stunden täglich in der Maske sitzen und niemand fürchtete sich mehr vor ihm als sein Make Up-Personal. Die dachten immer «Oh Gott, jetzt müssen wir schon wieder vier Stunden mit diesem verrückten Typen verbringen.» (lacht).

Wie läuft das, wenn Sie zusammen arbeiten? Geben Sie einander Tipps wenn Sie das Skript schreiben?
Ja, wir haben das zusammen gemacht. Rob Schneider hat immer tolle Ideen und ich muss ihn immer ein wenig beruhigen.

Der Film nimmt die Geschehnisse im Nahen Osten auf die Schippe. Haben Sie sich keine Sorgen darüber gemacht, dass das jemandem zu nahe gehen könnte?
Man hat das schon im Kopf und realisiert, dass diese Sache vielen Leuten nahe geht. Wir wollten einfach nur Witze machen und das ganze Thema nicht zu ernst zu nehmen. Ich bin mir bewusst, dass sie gewisse Leute angegriffen fühlen werden. Aber das stand nie in unserer Absicht.

[Adam Sandler wurde interviewt von Portmann Media]

Rob Schneider: «Adam kam immer nach zwei Stunden rein und lachte mich aus, weil ich nochmal zwei Stunden vor mir hatte.»

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Fast keiner weiss, dass er im Film mitspielt weil er so gut getarnt ist, doch das schmeichelt ihm nur.

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Rob, als Adam Sandler Ihnen dieses Projekt unterbreitet hat, waren Sie bestimmt sofort davon angetan ...
Ja, ich wusste schon lange davon, durfte allerdings nichts verraten. Ich dachte allerdings erst, dass Armee und Haareschneiden nicht zusammenpassen. Aber es ist total lustig. Normalerweise gibt Adam Sandler immer mir und einigen anderen Kollegen die lustigen Figuren und er selber ist der anständige, starke Typ. Aber diesmal spielt er selbst den absolut dämlichen und albernen Vollidioten. Das ist wirklich lustig.

Wenn man den Film sieht, glaubt man sofort, dass Ihr alle beim Drehen grossen Spass hattet.
Ja, das hatten wir schon. Aber Adam musste trainieren, mich haben sie mit Make Up vollgeschmiert und einen Nahöstlichen Akzent musste ich mir auch aneignen. Es war schon eine Herausforderung. Wenn ich jemanden mit einer anderen Nationalität spiele, will ich auch wirklich so sprechen und so meinen Respekt zeigen. Ich habe dafür extra mit palästinensischen Schauspielern gearbeitet. Es war schwieriger als bei anderen Rollen, alles exakt so zu treffen, wie ich es wollte.

Wie war es, mit Adam zu arbeiten? Er nimmt es ja sehr genau ...
Es funktionierte. Ich kenne Dr. Salome, einen palästinensischen Doktor. Er ist ein Freund meines Vaters und ich liess ihn alle meine Dialoge auf Band sprechen, damit ich mir diesen Akzent immer und immer wieder anhören konnte. Ich habe drei Monate damit verbracht. So etwas ist immer schwierig. Für «50 First Dates» habe ich mir einen hawaiianischen Akzent antrainiert und Adam meinte nur, ich klinge wie ein Mexikaner (lacht).

Das Kostüm und das Make Up hat Ihnen aber bestimmt geholfen, in Ihre Figur einzutauchen.
Es hat jeden Tag vier Stunden gedauert! Adam kam immer nach zwei Stunden rein und lachte mich aus, weil ich nochmal zwei Stunden vor mir hatte. Aber es half schon. Es ist schön, einen Charakter zu spielen, den man nachher wieder komplett ablegen kann. Ich fühle mich geschmeichelt, wenn mich Leute ansprechen und behaupten, dass ich im letzten Sandler-Film nicht dabei gewesen sei. Ich sage Ihnen dann, welche Figur ich gespielt habe und sie schauen mich ungläubig an und sagen «Das warst du?». Das schmeichelt mir immer. Wenn man mich nicht wiedererkennt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.

Im Film wird der Krieg zwischen Israel und Palästina auf die Schippe genommen. Das ist eine ernste Sache. Haben Sie sich keine Gedanken darüber gemacht?
Das war schon ein Thema. Aber ich bin froh, dass daraus kein Fantasieland wie beispielsweise «Palastakistan» geworden ist. Wir sagten uns einfach, dass die Situation im Mittleren Osten nicht noch schlimmer werden kann. Auf jeden Fall nicht, solange unser Land mit seinem illegalen Krieg da noch mitmacht. Für die Leute in Israel und Palästina ist es eine schlimme Situation und wir wollen ihnen nicht schaden mit unserer Komödie. Aber unser Projekt ist nicht politisch. Es sind lustige Figuren. Wie zum Beispiel der palästinensische Taxifahrer, der sich aufregt, weil er zwei Jobs machen muss. Auch die Israelis sind witzig. Ich bin stolz auf die Szene mit dem Telefon, wo die Auskunft die Terroristen anlügt. Das sind sehr witzige Szenen und ich hoffe, dass die Israelis und die Palästinenser das auch so sehen können.

[Rob Schneider wurde interviewt von Portman Media]

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