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Alle Kommentare (26) m&m's Movie Charts

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Aka Titel:Akte X: Jenseits der Wahrheit
Land (Jahr): Kanada, USA (2008)
Genre:Mystery, Sci-Fi
Filmlänge:104min
Regie:Chris Carter
Kinostart:24.07.2008
 30.07.2008 (Romandie)
Drehbuch:Frank Spotnitz

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David Duchovny: «Ich glaube ich bin als Schauspieler besser geworden seit 1993»

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Duchovny genoss es einmal mehr den FBI-Agenten Mulder für die Leinwand zu mimen.

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David, ich freue mich sehr, Sie hier in Los Angeles zu sehen. Wir sprechen über den neuen «X-Files»-Film. Dieser ist viel eigenständiger und die Charaktere sind viel klarer gezeichnet. Sind Sie damit einverstanden?
Ja ich glaube das ist es, was den Film speziell macht. Es ist ein eigenständiger Horror-Thriller mit einer Liebesgeschichte darin. Es ist eine lange Liebesgeschichte, die dauert jetzt schon 15 Jahre. Es sind zwei Figuren, die das Publikum kennt, aber nicht kennen muss, um zu verstehen, dass es zwei Menschen in der Mitte ihres Lebens sind, die ihre Liebe und ihre Beziehung zueinander neu definieren müssen. Sie werden von diesem neuen Fall richtiggehend dazu gezwungen. Das ist dramatisch und romantisch zugleich.

Was am neuen Fall interessant ist, sind die übernatürlichen Elemente, die schon immer ein wesentlicher Bestandteil der «X-Files» waren. Wie sehr interessieren Sie sich für diesen Inhalt?
Als ich das Skript zum ersten Mal gelesen habe, war ich schon interessiert, denn ich dachte mir, dass das für das Publikum ein sehr interessanter Film werden kann. Aber wenn man dreht, spielt man nicht den Inhalt, sondern die Gefühle und Emotionen. Die Science-Fiction-Elemente in diesem Film sind nicht so wichtig, wenn ich meine Figur spiele. Sie sind für mich allerdings wichtig, wenn ich mich als Fan des Filmes oder als Zuschauer der ganzen «X-Files»-Franchise betrachte.

In Ihrer Karriere ist viel passiert seit dem letzten «X-Files»-Film. Wie stark haben Sie das ganze im Gedächtnis behalten? Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, was Sie gerne anders gemacht hätten und mit diesem Film ist nun die Möglichkeit gekommen, das umzusetzen?
Ich glaube ich bin als Schauspieler besser geworden seit 1993, das ist klar. Es macht mir Spass, zu der Figur zurückzukehren, mit der alles angefangen hat und zu versuchen, sie auf den neusten Stand zu bringen.

Wie haben sich die Dinge mit Gillian Anderson geändert? Sie haben ja beide noch ein Leben ausserhalb der «X-Files»...
(unterbricht) Es wurde besser. Je mehr wir diese Personen spielen, desto besser wird die Arbeit auf dem Set.

Sie können sich Ihren Regisseur Chris Carter bestimmt als Internet-Junkie vorstellen, der seine Fantasie auf reisen gehen lässt. Machen Sie sich über ihn lustig deswegen oder sind Sie ein ähnlicher Typ?
In einem sind wir sehr ähnlich; wir interessieren uns für viele verschiedene Dinge. Er ist aber mehr der Freigeist, was vielleicht daran liegt, dass er keine Kinder hat. Er kann dann richtiggehend abheben. Aber wir sind beide sehr neugierig.

[David Duchovny wurde interviewt von Portmann Media]

«Ich war schon immer ein grosser Fan der TV-Serie.»

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Der US-Rapper interessiert sich für Politik und liebt die Schweiz.

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Hallo Xzibit, schön Sie zu sehen. Der Film dreht sich um Glauben. An was glauben Sie? Religionen, Aliens, das Leben nach dem Tod oder etwas Ähnliches?
Ich bin ein rasender Scientologe! Nein, ich scherze nur (lacht). Ich glaube an Gott. Ich glaube auch an die Kraft jedes einzelnen. Ich glaube auch daran, dass man alles erreichen kann, wenn man nur will. An diese Dinge glaube ich.

Wie stehen Sie zu «Akte X»? Haben Sie sich die TV-Serie angesehen?
Ich war schon immer ein grosser Fan der TV-Serie. Auch schon bevor ich für den Film gecastet wurde. Dass ich in diesem Film mit dabei sein konnte, war ein grosses Erlebnis für mich.

Was bedeutet der Film für Sie? Gibt es da eine Message?
Nun, ich habe den Film noch gar nicht gesehen (lacht). Wenn ich das nachgeholt habe, kann ich sicher eine bessere Aussage darüber machen. Aber Chris Carter und Frank Spotnitz, die das Drehbuch geschrieben und Regie geführt haben, sind bestimmt glücklich mit dem fertigen Produkt ihrer Arbeit.

Was machen Sie am liebsten: auf der Bühne performen, schauspielern oder Autos pimpen?
Nun, das sind komplett verschiedene Arten, sich auszudrücken. Mit der Musik kann ich mich am besten und am natürlichsten ausdrücken. Filme sind Neuland für mich. Ich glaube, das wird sich erweitern, wenn ich auf diesem Gebiet weiterarbeite. Fernsehshows sind super, weil sie vielen Leuten helfen. Sie bereiten auch den Zuschauern Freude, weil sie sehen, dass jemandem etwas Gutes passiert. Mein Herz wird aber immer in der Musik verwurzelt bleiben. Es gibt aber auch andere Wege, sich auszudrücken, von denen ich gerne ein Teil bin. Das fühlt sich schon gut an. Aber alles hat mit der Musik begonnen.

Am Anfang des Films gibt es eine witzige Szene in den FBI-Büros. Dort hängt ein Bild von Präsident Bush an der Wand. Seine Zeit als Präsident ist ja bald vorbei. Was denken Sie, wer wird der nächste US-Präsident?
Ich hoffe, dass es Barak Obama wird. Nicht nur wegen seiner Hautfarbe oder wegen dem, was er repräsentiert. Ich glaube an das, was er im Zusammenhang mit seiner Arbeit sagt. In der Politik gibt es viele Leute, die viel reden, aber nichts davon halten. Aber mit der Energie, die er in seine politische Arbeit und in die USA steckt, ist er ein guter Mann für diesen Job.

Interessieren Sie sich für Politik? Gehen Sie wählen?
Natürlich. Vor allem seit wir in den letzten acht Jahren dazu geneigt haben, nicht sehr politisch zu sein (lacht). Wir spüren jetzt die Konsequenzen davon, weil wir uns nicht bewusst waren, was um uns herum passiert. Vor allem in der Politik.

Ich komme aus der Schweiz. Sie selbst haben eine grosse Fangemeinde dort. Waren Sie schon einmal in der Schweiz?
Ja, ich war schon sehr oft in der Schweiz.

Aus privaten oder beruflichen Gründen?
Ja, ich war Skifahren! Nein, das kann ich überhaupt nicht (lacht). Ich hatte zwei Shows dort und war schon auf einigen Touren dort zu Gast. Ich liebe die Schweiz.

Wie war es?
Es war grossartig, wirklich grossartig.

[X-Zibit wurde interviewt von Portmann Media]

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