Interview
Aaron Eckhart: «Sonst spielen immer alle lieber die bösen Burschen.»
Spielt aus Leidenschaft den durch und durch guten Anwalt Harvey Dent.
Aaron, es ist immer eine Freude, Sie zu sehen. Wir sind hier, um über den grossartigen Film «The Dark Knight» zu sprechen. Am erstaunlichsten fand ich, wie Christopher Nolan die einzelnen Figuren aufbereitet hat. Es muss toll gewesen sein, diesen Harvey Dent zu spielen.
Oh ja. So viele tolle Figuren auf einem Haufen zu haben, war grandios. Als ich das Skript gelesen habe, konnte ich erst gar nicht glauben, dass alle in diesem Film eine grossartige Rolle bekommen haben. Das geht über Gordon, Batman, Harvey und natürlich den Joker ... In diesem Film werden viele verschiedene Gebiete erforscht.
Haben Sie recherchiert, worum es sich bei Harvey Dent eigentlich handelt? Es gibt ja tonnenweise Comics, Animationsfilme und TV-Serien. Gibt es da einen guten Weg, um herauszufinden, wer er wirklich ist?
Ja, Chris Nolan hat mir alle Comics geschickt und die habe ich gelesen. Wenn man eines der Bilder darin lange genug ansieht und sich entspannt, kann man viel davon lernen. Nicht nur, was die Figuren sagen, sondern auch über ihr Verhalten und ihre Beziehungen zu den anderen Charakteren. Es ist ein bisschen wie eine Wissenschaft. Man nimmt dann die Gefühle und Emotionen noch mit dazu und verleiht der Figur eine ganz eigene Persönlichkeit. Wenn wir zum Beispiel Heath Ledger anschauen; seine Performance war unglaublich.
Ganz genau. Das führt mich gleich zu meiner nächsten Frage über die anderen Batman-Figuren. Wie zum Beispiel der Joker, der eine Kultfigur ist. Wie viel wissen Sie über Poison Ivy und all die anderen Figuren? Das ist ja schon fast ein Vermächtnis.
Ja. Was ich zum Beispiel nicht wusste, war alles über die Falcone-Verbrecherfamilie. Harvey Dent mochte ich sofort, als ich mit meinen Recherchen begann. Denn er liebt Gotham City und auch das Gesetz und ist bereit, dafür seine eigene Sicherheit zu opfern. Das habe ich sehr genossen. Sonst spielen immer alle lieber die bösen Burschen. In diesem Fall war ich aber lieber einer von den Guten, denn Harvey arbeitet im Gerichtssaal öffentlich gegen das Verbrechen. Batman hingegen bleibt im Schatten und arbeitet in der Nacht. Das ist der Unterschied zwischen den beiden. Chris hat uns aber auch fantastische Dialoge beschert.
Die heutige Technologie erlaubt dem Film, so auszusehen, wie er jetzt daher kommt. Bei den Comics war das einfach, da waren die Bilder gezeichnet. Haben Sie sich Gedanken über den Look des Films gemacht?
Ich habe nur versucht, meine Sache so gut wie möglich zu machen. Ich habe mir nicht den Kopf über den Job von anderen Leuten zerbrochen. Die Künstler, die an diesem Film gearbeitet haben, sind fantastisch. Als ich reinkam, hatten sie ein Modell von meinem Kopf als Harvey Two-Face gemacht. Das war eine der schönsten Skulpturen, die ich je gesehen habe. Also mache ich mir keine Gedanken darüber, was die anderen Leute machen, ich mache mir nur Sorgen über meine eigene Arbeit. Aber das Two-Face-Gesicht hat mich wirklich verblüfft. Das Ding ist einfach fantastisch.
Oh ja. So viele tolle Figuren auf einem Haufen zu haben, war grandios. Als ich das Skript gelesen habe, konnte ich erst gar nicht glauben, dass alle in diesem Film eine grossartige Rolle bekommen haben. Das geht über Gordon, Batman, Harvey und natürlich den Joker ... In diesem Film werden viele verschiedene Gebiete erforscht.
Haben Sie recherchiert, worum es sich bei Harvey Dent eigentlich handelt? Es gibt ja tonnenweise Comics, Animationsfilme und TV-Serien. Gibt es da einen guten Weg, um herauszufinden, wer er wirklich ist?
Ja, Chris Nolan hat mir alle Comics geschickt und die habe ich gelesen. Wenn man eines der Bilder darin lange genug ansieht und sich entspannt, kann man viel davon lernen. Nicht nur, was die Figuren sagen, sondern auch über ihr Verhalten und ihre Beziehungen zu den anderen Charakteren. Es ist ein bisschen wie eine Wissenschaft. Man nimmt dann die Gefühle und Emotionen noch mit dazu und verleiht der Figur eine ganz eigene Persönlichkeit. Wenn wir zum Beispiel Heath Ledger anschauen; seine Performance war unglaublich.
Ganz genau. Das führt mich gleich zu meiner nächsten Frage über die anderen Batman-Figuren. Wie zum Beispiel der Joker, der eine Kultfigur ist. Wie viel wissen Sie über Poison Ivy und all die anderen Figuren? Das ist ja schon fast ein Vermächtnis.
Ja. Was ich zum Beispiel nicht wusste, war alles über die Falcone-Verbrecherfamilie. Harvey Dent mochte ich sofort, als ich mit meinen Recherchen begann. Denn er liebt Gotham City und auch das Gesetz und ist bereit, dafür seine eigene Sicherheit zu opfern. Das habe ich sehr genossen. Sonst spielen immer alle lieber die bösen Burschen. In diesem Fall war ich aber lieber einer von den Guten, denn Harvey arbeitet im Gerichtssaal öffentlich gegen das Verbrechen. Batman hingegen bleibt im Schatten und arbeitet in der Nacht. Das ist der Unterschied zwischen den beiden. Chris hat uns aber auch fantastische Dialoge beschert.
Die heutige Technologie erlaubt dem Film, so auszusehen, wie er jetzt daher kommt. Bei den Comics war das einfach, da waren die Bilder gezeichnet. Haben Sie sich Gedanken über den Look des Films gemacht?
Ich habe nur versucht, meine Sache so gut wie möglich zu machen. Ich habe mir nicht den Kopf über den Job von anderen Leuten zerbrochen. Die Künstler, die an diesem Film gearbeitet haben, sind fantastisch. Als ich reinkam, hatten sie ein Modell von meinem Kopf als Harvey Two-Face gemacht. Das war eine der schönsten Skulpturen, die ich je gesehen habe. Also mache ich mir keine Gedanken darüber, was die anderen Leute machen, ich mache mir nur Sorgen über meine eigene Arbeit. Aber das Two-Face-Gesicht hat mich wirklich verblüfft. Das Ding ist einfach fantastisch.
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