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Made of Honor - Interview

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Patrick Dempsey: «Ich habe einige Kilts anprobiert, aber schlussendlich musste ich einen nehmen, der viel kürzer war, als ich wollte.»

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Der Schauspieler verkörpert in «Made of Honor» den Frauenschwarm Tom.

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Wie in den meisten Liebeskomödien gibt es auch in diesem Film eine etwas verdrehte Logik. Wie war es, in diesem Film dabei zu sein?
Es war lustig und ich hatte eine gute Zeit. Diesen Film zu machen, war ein grosses Stück Arbeit und ich musste mich die ganze Zeit darauf konzentrieren, dass es immer frisch wirkte. Aber mit Michelle zu arbeiten, hat Spass gemacht und sie brachte mich immer zum lachen. Paul, unser Regisseur, war sehr kreativ und konnte uns inspirieren. Es war wirklich eine tolle Zeit.

Wie war es, einen Kilt zu tragen?
Das war wirklich witzig. Vor allem die Reaktion der Leute, als sie mich gesehen haben. Sie haben mich alle ausgelacht.

Haben Sie denn die passende Länge gefunden?
Ich habe einige Kilts anprobiert, aber schlussendlich musste ich einen nehmen, der viel kürzer war, als ich eigentlich wollte (lacht).

Das Drehen der Highland Games-Sequenzen scheint Spass gemacht zu haben...
Es hat wirklich Spass gemacht, diese Szenen zu drehen. Die Umgebung war auch unglaublich. Die Highland Games-Champions, die auch vor Ort waren, machten sich zwar über meine Technik lustig, aber es war toll, sie um uns zu haben. Was mir aber aufgefallen ist: Hier in Amerika sind die Schotten bei den Highland Games viel grösser und stärker als in Schottland. Das liegt wahrscheinlich daran, dass man hier bei diesen Wettkämpfen mehr Geld verdienen kann.

Wo finden die Highland Games hier in Amerika statt?
Die gibt es fast überall. In New England gibt es welche und auch hier ganz in der Nähe finden solche Wettkämpfe statt.

Wenn Sie sich verabreden, haben Sie ebensolche Dates, wie Ihre Figur?
Nein, nicht so wie er. Aber das sollte ich haben, ich wünschte, es wäre so (lacht). Einer der Drehbuchautoren hat solche Dates, von dort kommt diese Sache.

Wie viele Frauen mögen wohl diese Rolle?
Ich glaube, nicht sehr viele (lacht). Deswegen ist er immer noch Single.

[Patrick Dempsey wurde interviewt von Portmann Media]

Michelle Monaghan: «Ich will nicht in eine Schublade gesteckt werden.»

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Die Schauspielerin wird bald im Thriller «Eagle Eye» zu sehen sein.

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Michelle, haben Sie auch im richtigen Leben solche enge männliche Freunde, die nicht mit Ihnen schlafen wollen?
Ja (lacht). Mein bester Freund ist ein Mann und er war sogar meine Brautjungfer. So etwas gibt es also wirklich (lacht).

Er ist definitiv schwul...
Nein, ist er nicht (lacht). Als ich das Skript gelesen habe, fand ich es perfekt, denn ich fühlte mich der Geschichte sofort verbunden.

Wenn ich solche Typen sehe, denke ich immer wieder, ob sie nie gesehen haben, was passiert ist, als Harry und Sally zusammengekommen sind.
Ja genau (lacht). Ich glaube, als sie sich im Film zum ersten Mal sehen, ersticken sie sofort alle Gefühle. Denn sie realisieren, dass sie keine normale Beziehung führen können. Aber sie ist nicht ein solches Mädchen. Sie hat man entweder als Freund, oder gar nicht.

Wie in jeder romantischen Komödie gibt es eine etwas verdrehte Logik.
Ja, aber das sorgt für viele Lacher.

Sie scheinen den Übergang zwischen Action- und romantischen Filmen sehr gut zu schaffen.
Ja und ich geniesse es sehr, mich selbst so zu strecken, dass ich in alle möglichen Genres passe. Wenn ich nicht verschiedene Dinge ausprobiere, wird es mir sehr schnell langweilig. Das langweilt dann auch alle um mich herum. Es gibt so viele Dinge, die man ausprobieren und Rollen, die man entdecken kann, dass ich versuche, so viel wie möglich davon zu sehen.

War der Wechsel schwierig für Sie? Widersetzen Sie sich der Tatsache, dass man Sie jetzt in einem anderen Licht sehen könnte?
Nein, ich glaube, ich hatte viel Glück, dass die Leute meinen verschiedenen Ideen offen gegenüberstehen. Und das ist ja genau das, was ich tun will. Ich will nicht in eine Schublade gesteckt werden. Ich hoffe, die Leute werden mir weiterhin folgen.

[Michelle Monaghan wurde interviewt von Portmann Media]

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