Der Zürcher Jungregisseur Philipp Ramspeck wirbt für seien Erstling mit «17 Darsteller, 10 ultra kurze Geschichten, 3-Mann-Filmteam, 2 Wochen Drehzeit, 1 neuer Film». Damit ist schon fast alles gesagt, denn ähnlich pointenlau verlaufen auch die ultrakurzen Geschichten aus den ärmsten Zürcher Stadtkreisen, woher auch mehrheitlich seine Personage stammt: fast alles Laiendarsteller, die sich selbst spielen. Die Bilder wurden mit viel Handkamera gesammelt, mit Digitaltechnik massiv bearbeitet und liefern teilweise chaotische Eindrücke aus der Prespektive der Unterschicht. Zur Filmkritik von Eduard Ulrich
E / e = Englisch
F / f = Französisch
I / i = Italienisch
O / o = Originalsprache
z.B. = Edf = Englisch gesprochen, deutsche und französische Untertitel.
Angegeben wird das gesetzliche und allenfalls das empfohlene Mindestalter für den Kinobesuch.
z.B. 12 / 14 J: Gesetzliches Mindestalter ist 12, empfohlen ab 14 Jahren.
z.B. 12 J: Gesetzliches und empfohlenes Mindestalter ist 12.
Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr dürfen nur von Personen ab 18 Jahren besucht werden. Bei Kindern bis 6 Jahre ist Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
Die Alterszulassung ist in der Schweiz kantonal (in St. Gallen sogar kommunal) geregelt, weshalb es zu grösseren Unterschieden zwischen einzelnen Ortschaften kommen kann. In folgenden Kantonen gelten einheitliche Regelungen:
- AG, LU, SH, ZH (Zürcher Filmkommission)
- FR, JU, GE, NE, VD, VS (Filmkommission Genf / Waadt)