Heldin der Lüfte - Filmkritik
| Land (Jahr): | Schweiz (2008) |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Michael C. Huber |
| Drehbuch: | Josy Meier |
| Kamera: | Thomas Wüthrich |
| Produktion: | Lina Geissmann |
Heldin der Lüfte
Als Sina Andri (Melanie Winiger) eine Stelle als Helikopterpilotin auf der Rega-Basis Samedan erhält, freut sie sich nicht. An ihren Heimatort wollte sie nach dem Selbstmord ihres ersten Freundes nie wieder zurückkehren. Jetzt ist sie dazu gezwungen. Widerwillig quartiert sie sich bei ihrer Mutter Tonia (Esther Gemsch) ein und tritt die dreimonatige Probezeit bei der Rega an. mit dem Männerteam versteht sie sich immer besser. Nach einem gewagten Einsatz wird sie gar als «Heldin der Lüfte» gefeiert. Aber die Vergangenheit lässt sich nicht verdrängen. Durch Sinas Rückkehr kommen bei den Beteiligten die Erinnerungen wieder hoch. Eine neue Tragödie bahnt sich an.
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