Interview
Miley Cyrus: «Ich musste nicht viel Neues dazu lernen»
Das Teenie-Idol über seinen ersten Kinofilm und die Message, die sie ihren Fans weiter geben will.
Es ist schön dich hier in London zu sehen Miley. Es muss aufregend sein den «Hannah Montana»-Film ausserhalb von Amerika zu promoten. In Amerika hast Du bereits eine grosse Fangemeinschaft und hier in Europa betrittst du beinahe Neuland.
Ja es ist cool, denn in Europa ist die Serie etwas später gestartet und jetzt, da der Film raus kommt, sind alle gleichweit. Ich finde es cool, dass nicht nur die Kinder den Film geniessen können, sondern auch Teenager, Mütter und Väter. Es spielt dabei keine Rolle ob man in Amerika lebt oder hier in Europa. Egal wo her man kommt, glaube ich, dass man diesen Film geniessen wird.
Wie war es für dich so viele Fans aus verschiedenen Ländern zu treffen?
Es ist unglaublich. Ich war schon in Rom, Deutschland, Madrid und ich werde noch an so viele verschiedene Orte reisen. Es ist unglaublich cool die verschiedenen Menschen zu treffen, die den Film, die Musik und die Serie mögen. Es ist etwas das man weltweit spürt. Egal woher man kommt, man kann sich sehr gut mit dem Film identifizieren.
Diesen Film zu drehen, muss für dich eine neue Herausforderung gewesen sein.
Ich wollte schon immer mal einen Film drehen. Es war für mich einfach zum einsteigen, denn die Figur die ich im Film spielte, war ja dieselbe wie in der Serie. Somit musste ich nicht viel Neues dazulernen. Es fühlte sich für mich sehr normal an. Es war zwar nicht genau so wie in der Serie, doch ich musste ebenfalls hart arbeiten und immer wieder einen Gang höher schalten. Aber es war eine gute Gelegenheit das Filmbusiness kennen zu lernen. Jetzt bin ich bereit für die grösseren Projekte, die ich mir vorgenommen habe.
Es muss schwierig sein Hannah Montana zu spielen. Du musst singen, schauspielern und tanzen zu gleich. War es im Film genau so anspruchsvoll?
Wir wollten nicht, dass der Film mit einem Musical verglichen wird. Denn der Film ist kein Musical. Aber trotzdem ist die Musik sehr wichtig, auch für die Fernsehserie. Es war hart aber es machte auch Spass. Es sind schliesslich die drei Sachen die ich am liebsten mache.
Der Film hat viele verschiedene Messages. Welche davon war dir besonders wichtig, um sie an deine jungen Fans weiterzugeben?
Ich denke für jeden Fan waren diese Messages wichtig. Es geht eigentlich nur darum, dass man seine Wurzeln nicht vergisst. Man möchte gewisse Ziele im Leben erreichen und sich neuen Herausforderungen stellen, dabei sollte man einfach nie vergessen woher man kommt. So behält man die Füsse am Boden und das ist wichtig. Sei dir bewusst woher du kommst.
Ja es ist cool, denn in Europa ist die Serie etwas später gestartet und jetzt, da der Film raus kommt, sind alle gleichweit. Ich finde es cool, dass nicht nur die Kinder den Film geniessen können, sondern auch Teenager, Mütter und Väter. Es spielt dabei keine Rolle ob man in Amerika lebt oder hier in Europa. Egal wo her man kommt, glaube ich, dass man diesen Film geniessen wird.
Wie war es für dich so viele Fans aus verschiedenen Ländern zu treffen?
Es ist unglaublich. Ich war schon in Rom, Deutschland, Madrid und ich werde noch an so viele verschiedene Orte reisen. Es ist unglaublich cool die verschiedenen Menschen zu treffen, die den Film, die Musik und die Serie mögen. Es ist etwas das man weltweit spürt. Egal woher man kommt, man kann sich sehr gut mit dem Film identifizieren.
Diesen Film zu drehen, muss für dich eine neue Herausforderung gewesen sein.
Ich wollte schon immer mal einen Film drehen. Es war für mich einfach zum einsteigen, denn die Figur die ich im Film spielte, war ja dieselbe wie in der Serie. Somit musste ich nicht viel Neues dazulernen. Es fühlte sich für mich sehr normal an. Es war zwar nicht genau so wie in der Serie, doch ich musste ebenfalls hart arbeiten und immer wieder einen Gang höher schalten. Aber es war eine gute Gelegenheit das Filmbusiness kennen zu lernen. Jetzt bin ich bereit für die grösseren Projekte, die ich mir vorgenommen habe.
Es muss schwierig sein Hannah Montana zu spielen. Du musst singen, schauspielern und tanzen zu gleich. War es im Film genau so anspruchsvoll?
Wir wollten nicht, dass der Film mit einem Musical verglichen wird. Denn der Film ist kein Musical. Aber trotzdem ist die Musik sehr wichtig, auch für die Fernsehserie. Es war hart aber es machte auch Spass. Es sind schliesslich die drei Sachen die ich am liebsten mache.
Der Film hat viele verschiedene Messages. Welche davon war dir besonders wichtig, um sie an deine jungen Fans weiterzugeben?
Ich denke für jeden Fan waren diese Messages wichtig. Es geht eigentlich nur darum, dass man seine Wurzeln nicht vergisst. Man möchte gewisse Ziele im Leben erreichen und sich neuen Herausforderungen stellen, dabei sollte man einfach nie vergessen woher man kommt. So behält man die Füsse am Boden und das ist wichtig. Sei dir bewusst woher du kommst.
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