Login anzeigen

Das meinen die User

m&m's

3.54 m&m's | 287 User

Alle Kommentare (95) m&m's Movie Charts

4 User haben ihre Watchlist nicht freigegeben.

Watchlist-Charts

Spider-Man 3 - Interview

Auf Watchlist setzen

4

User

Land (Jahr): USA (2007)
Genre:Action, Fantasy, Sci-Fi, Thriller
Filmlänge:139min
Regie:Sam Raimi
Kinostart:01.05.2007
 01.05.2007 (Romandie)
 01.05.2007 (Tessin)

mehr +

Jetzt DVD bestellen

Tobey Maguire: «Bin in den letzten paar Jahren zum Glück schmerzfrei geblieben.»

Der derzeit angesagteste Superhelden-Charakter über nicht ungefährliche Dreharbeiten.

vergrössern

Sorry, ich muss mit einer typischen Junket-Frage beginnen. Können Sie uns sagen, was zuletzt mit Spider-Man im zweiten Teil passiert ist und wohin es ihn diesmal führt?
Am Ende des zweiten Films sind er und Marie-Jane zusammengekommen. Sie kennt nun seine Identität. Harry Osborn, sein bester Freund, kennt ebenfalls seine Identität, weiss also, dass er Spider-Man ist, und macht ihn für den Tod seines Vaters verantwortlich. Das besteht auch weiterhin. Am Anfang des Films läuft für Peter (Parker) alles ziemlich gut im Leben, ausser seiner Freundschaft zu Harry. Alles andere läuft toll. Er hat alles arrangiert, er hat sein Mädchen, die Schule läuft, die Arbeit, er ist der Superheld und die Leute mögen ihn. Das steigt ihm dann ein wenig zu Kopf. Und er beginnt, irgendwie arrogant zu werden. Und das wird ihm in diesem Film Ärger einbringen.

Was waren für Sie sowohl physische als auch schauspielerische Herausforderungen, die Rolle zu spielen?
In diesem Film mache ich mehr Stunts als in den anderen beiden. Weil... einfach deshalb (schmunzelt). Es gibt mehr Fights, wo man auch wirklich sieht, dass ich es bin. Davon gibt's mehr. Es gibt natürlich noch immer Sachen, die jenseits meiner Fähigkeiten sind, oder sogar jenseits von menschlichen Fähigkeiten überhaupt. Eine Animation kommt daher vielleicht da und dort zum Zug. Wir mussten ein gute Balance zwischen dem düsteren Peter finden, indem wir seine Figur zwar nicht verändern, aber dennoch die Grenzen ausloten bezüglich seines Verhaltens.

Ich meine, mich noch erinnern zu können, wie Sie Probleme mit Ihrem Rücken hatten als der zweite Teil rauskam. Wenn Sie nun sagen, Sie hätten nun sogar noch mehr machen müssen, war das manchmal nicht auch problematisch?
Nein, meine Rückenprobleme waren auch beim zweiten Teil ganz in Ordnung. Ich hatte etwas Rückenschmerzen, als wir Seabiscuit fertig gedreht hatten. Das war gerade vor Spider-Man 2. Und ich hatte Schmerzen in diesem Moment. Daraufhin habe ich einige Anpassungen machen müssen, einige Übungen und solche Sachen halt. Und dann war alles gut. Interessant war auch, dass ich Rückenspezialisten aufgesucht habe, die sogar vorgeschlagen haben, ich solle mich operieren. Und ich bin nicht wirklich jemand, der diesen Weg einschlagen möchte. Ich suchte also nach alternativen Wegen und bin die letzten paar Jahre zum Glück schmerzfrei geblieben.

[Tobey Maguire wurde interviewt von Portmann Media]

Kirsten Dunst: «So wie wir, wird auch der Film älter und erwachsener.»

Mary Jane über das Theater am Set.

vergrössern

Kirsten, es freut mich, Sie zu sehen. SPIDER-MAN 3 ist wie seine Vorgänger ein Film, der sowohl Action als auch zwischenmenschliche Beziehungen beinhaltet. Das muss Ihnen viel Spass gemacht haben.
So wie wir, wird auch der Film mit uns älter und erwachsener. Und da wir als Team sehr gut funktionieren, konnten wir hier alles geben. Es ist sicherlich der emotionalste der drei Filme geworden.

Im Film spielen Sie auch im Theater mit. Das muss auch toll gewesen sein.
Ja, man kann mich dort auch singen sehen (lacht).

Wie haben Sie das erlebt? War das schwierig?
Ich konnte es glücklicherweise vorher aufnehmen. Beim Dreh musste ich dann nur die Lippen bewegen. Es war also halb so wild.

[Kirsten Dunst wurde interviewt von Portmann Media]

Thomas Haden Church: «Man muss vor allem das Schnellreden lernen.»

Der «Sandmann» über die Rätsel, die im dritten Teil geklärt werden.

vergrössern

Sorry, dass ich mit einer typischen Junket-Frage beginne, aber könnten Sie uns nur kurz Ihrer Rolle näher bringen und den Teil erläutern, den Sie in diesem Film spielen?
Ich spiele Flint Marko, auch bekannt als Sandman. Dieser hat ein Date mit dem Schicksal (schmunzelt), und trifft wiederholt auf Spider-Man. Meistens in einer körperlich schmerzlichen Art. Aber letztlich übernimmt er einen für den Zuschauer sehr dankbaren Teil innerhalb der ganzen Spider-Man-Geschichte, denn er hilft, liegengebliebene nebensächliche Sachverhalte aus den anderen Filmen zu klären.

Er ist ja nicht einfach ein Bösewicht, oder? Dem ganzen liegt eine Geschichte zugrunde?
Hmm, na ja. Alle menschlichen Wesen haben eine Geschichte. Seine Taten und Handlungen im Film sind mehrheitlich geprägt durch seine Erfahrungen im Leben. Aber seine Tochter wird im Film vorgestellt, das ist richtig. Und da gibt es eine sehr bedrohliche Situation bezüglich ihrer Beziehung, was sich wiederum auswirkt auf Peter Parkers Geschichte im Film.

Können Sie uns sagen, was sowohl physisch als auch vom dramatischen her die Herausforderungen für Sie waren?
Vom dramatischen, schauspielerischen war es sicher schwierig, in einem Film mitzuwirken, dem vorangehende Handlungsstränge zugrunde liegen. Man gerät in eine Gruppe von wichtigen Leuten - sowohl vor wie auch hinter der Kamera -, wo bereits ein Rhythmus vorhanden ist und eine Kontinuität zum Beispiel in Bezug auf ihre Geschichten. In einem Film hat man einen Anfang, die Zusammenhangsfragen, und dann die Bewältigung, die Auflösung der Geschichte. Man muss vor allem das Schnellreden lernen. Es gab bei allen Szenen eine Art Schritttempo, einen Rhythmus, den alle hatten, und es wird von einem verlangt, miteinzusteigen. Und am besten schnell und professionell. Das beiseite gelassen waren alle sehr herzlich, angefangen bei Sam Raimi und Tobey Maguire. Die sind fantastisch in der Zusammenarbeit und sie haben ein sehr genaues Verständnis für die Story und die Figuren.

[Thomas Haden Church wurde interviewt von Portmann Media]

weitersagen