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Shrek the Third - Interview

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Aka Titel:Shrek der Dritte
Land (Jahr): USA (2007)
Genre:Animation, Comedy, Fantasy
Filmlänge:93min
Regie:Chris Miller
 Raman Hui
Kinostart:21.06.2007
 27.06.2007 (Romandie)

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Cameron Diaz: «Statt Shrek von Ihrer Schwangerschaft zu erzählen, schickt Fiona ihn auf eine Reise.» (lacht)

Cameron Diaz verleiht Prinzessin Fiona Stimme und Seele. Im Interview verrät sie uns das Geheimnis des Erfolgs der «Shrek»-Filme.

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Cameron, es freut mich, Sie zu sehen. In «Shrek the Third» wird es für Ihre Figur Fiona sehr interessant: Sie wird Mutter wird und muss die erste kleine Krise in ihrer Ehe überstehen. Erzählen Sie.
Nun, sie kennt Shrek sehr gut. Sie weiss, dass alles, wovor er sich fürchtet, überhaupt nicht gut für ihn ist. Sie sondiert deshalb ein wenig vor. Aber sie weiss, dass sie schwanger ist und möchte es ihm möglichst sanft beibringen... Sie macht das dann zwar nicht auf die geschickteste Art und Weise, denn sie schickt ihn auf eine Reise (lacht).

Die Geschichte beinhaltet aber sehr viel. Freundinnen, andere Freundschaften und noch viel mehr. Was haben Sie beim Lesen des Skripts empfunden? Dass es tief geht und sehr interessant ist?
Ja, definitiv. Der Film spricht mit seiner Geschichte wirklich eine breite Masse an. Er ist nicht nur für Kinder gedacht. Es gibt auch einzelne Punkte, wo im Speziellen auf die Erwachsenen eingegangen wird. Dennoch wurde aber darauf geachtet, dass sich auch Kinder mit diesen Szenen anfreunden können und somit ein Vorteil für alle entsteht. Ich glaube, gerade deswegen ist «Shrek» auch so erfolgreich.

Sie persönlich sind in dieser Rolle auch sehr erfolgreich, da sie den Humor, der aus den «Shrek»-Filmen bekannt ist, teilen. Das ergänzt sich sehr gut. Konnten Sie jedes Mal genau das mit Ihrer Stimme vermitteln, was Sie wollten?
Wissen Sie, Chris Miller (Regisseur) war so grossartig bei diesem Film und wir haben die ganze Zeit gelacht. Es war wie eine grosse Party. Die Dialoge der Figuren sind sehr gut geschrieben und jeder will nur das Beste für sie. Der Humor im Film ist auch sehr offensichtlich. Man weiss, welcher Humor einen erwartet, wenn man sich «Shrek» ansieht. Eine Parodie macht einfach unglaublich viel Spass; es ist toll, ein Teil davon zu sein. Sie haben es so toll gemacht und wussten genau, bei welchen Szenen die Leute lachen würden.

[Cameron Diaz wurde interviewt von Portmann Media]

Mike Myers: «Komödien und Würste sind die zwei Dinge, die man nur geniessen kann, wenn man nicht weiss, wie sie gemacht werden.»

Mike Myers verrät uns in diesem Interview fast alles - ausser, warum er nicht mehr furzen kann.

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Mike Myers, Sie sind es sich gewohnt, Ihre Filme selber zu schreiben. Gab es etwas, das Sie am «Shrek»-Drehbuch gestört hat und vielleicht nicht gerade Ihrem Humor entsprochen hat? Wollten Sie etwas ändern?
Sie haben mir nie ein Skript gezeigt.

Ehrlich? Gerade deswegen (lacht)?
Nun ja, vielleicht, weil ich auf dumme Ideen hätte kommen können (grinst). Nein, ernsthaft. Wir alle haben das Drehbuch nie zu sehen bekommen. Wir haben immer zehn oder zwanzig Minuten des Films aufgenommen und ich wusste nicht, was in der endgültigen Fassung dann dabei sein würde. Ich habe schon viele Fragen gestellt, aber das hat nicht viel genützt. Ich musste beispielsweise sagen: «Du gehst jetzt auf das Boot». Ich wusste aber gar nicht, wofür dieses Boot ist. Ich konnte mir dann nur zusammenreimen, dass es im Film eine Boot-Szene haben wird. Ich bekomme den fertigen Film nicht früher als ihr Journalisten zu sehen. Das finde ich toll, denn so kann ich immer noch ein Fan bleiben. Sie wissen, Komödien und Würste sind die zwei Dinge, die man nur geniessen kann, wenn man nicht weiss, wie sie gemacht werden. Weil ich also den Entstehungsprozess nicht gesehen habe, kann ich den Film geniessen.

Wie ganz normale Leute? Können Sie sich hinsetzen und ab den Witzen von anderen Leuten lachen?
Aber klar, das macht Spass.

Was, glauben Sie, macht «Shrek» so populär? Die Tatsache, dass er gerne furzt und rülpst?
Nun, das ist sehr universell, denn das tut jeder. Ich allerdings nicht mehr. Es ist eine lange Geschichte über eine komplizierte Operation... Aber darüber können wir jetzt nicht sprechen.

Dann lassen wir es.
Sehr gut. Um auf den Film zurückzukommen: Ich glaube, die Botschaft, die er beinhaltet, ist, sich selbst zu lieben. Denn man muss sich selbst lieben, bevor man geliebt werden kann. Man ist auch verantwortlich für alle seine Taten und muss dafür gerade stehen. Ich glaube, das ist eine Lektion, die es sich für alle lohnt zu lernen. Es ist eine grossartige Botschaft in einer tollen Geschichte, die wunderbar umgesetzt wurde.

[Mike Myers wurde interviewt von Portmann Media]

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