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m&m's

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Alle Kommentare (42) m&m's Movie Charts

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Aka Titel:National Treasure - Das Vermächtnis des geheimen Buches
Land (Jahr): USA (2007)
Genre:Action, Adventure, Mystery, Thriller
Filmlänge:124min
Regie:Jon Turteltaub
Kinostart:24.01.2008
 23.01.2008 (Romandie)
Drehbuch:Cormac Wibberley

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Nicholas Cage: "Ich bin froh, dass ich solche Filme machen kann und nicht in einem Büro vor dem Computer sitzen muss."

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Den Schauspieler reizte es, mit der Rolle in historische Ereignisse einzutauchen.

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Nicholas, ich freue mich, Sie hier in London zu sehen. Wir sprechen über National Treasure 2. Ich habe an diesem Film speziell genossen, dass die Charaktere der Figuren ausgedehnt wurden. Ihre Geschichte, ihr Hintergrund, ihre Gefühle... Es war eine grossartige Möglichkeit, um die Figuren noch etwas mehr zu erforschen, nicht wahr?
Ich denke, es war eine gute Gelegenheit, um gewisse Dinge zu verbessern. Das Sequel gab mir die Gelegenheit, alles zu verdeutlichen, was ich an Ben im ersten Teil schon interessant fand. Es hat sich herauskristallisiert, was ich an Ben so toll finde: Er weicht von seinem Weg ab um seine Vorfahren zu beschützen. Er ist einer, der seine Vorfahren geradezu anbetet. Er glaubt, dass alles was er ist, ein Resultat seiner Vorfahren und seiner Vergangenheit ist. Er will ihr Ansehen wahren, wie ein moderner Ritter. Das mag ich an ihm. Dann gibt es aber noch dieses Paradoxon, das ich für Sie verdeutlichen will. Er ist anständig und trinkt und raucht nicht. Er liest gerne Geschichtsbücher und jetzt will er das Gesetz brechen, weil er glaubt, dass dies der richtige Weg ist, um allen zu helfen - seine Vorfahren zu schützen. Aber er geniesst es und er bekommt eigenartige Adrenalinschübe, wenn er Dinge tut, wie in das weisse Haus zu schleichen und sich am Schreibtisch des Präsidenten oder dem der Queen im Buckingham Palace zu schaffen macht. Er bekommt einen richtigen Rausch davon. Ich habe es genossen, ein wenig mit dem zu spielen.

Absolut. Haben Sie es auch genossen, dass dieser Film physisch viel anspruchsvoller war? Sie mussten ja die ganze Zeit herumrennen.
Ich bin froh, dass ich solche Filme machen kann und nicht in einem Büro vor dem Computer sitzen muss.

Ich habe Helen Mirren die selbe Frage gestellt: Im Ablauf der Welt, der sehr gut dokumentiert ist, ist es schön, solche Filme zu haben, die einerseits bildend sind, aber auch ein Abenteuer und Unterhaltung bieten. Es macht Spass, solche Filme zu sehen. Mögen Sie es, ein Teil davon zu sein?
Ja, das tue ich. Es gibt halt verschiedene Filme für verschiedene Bedürfnisse. National Treasure ist ein - wie ich glaube - positiver Film, der die ganze Familie unterhält. Er animiert Kinder vielleicht auch dazu, einmal in ein Geschichtsbuch zu schauen, was immer gut ist. Er beinhaltet keine unnötige Gewalt, sondern ist einfach positiv. Ich glaube, das ist gute Unterhaltung. Gleichzeitig mag ich es auch, Filme zu machen, die dramatischer und intensiver sind, weil ich glaube, dass die auch relevant sind. Ich mag es, beide Arten von Filmen zu machen.

Sie haben so auch eine beeindruckende Karriere hingelegt. Sie konnten dabei auch Dinge mit einbeziehen, die Sie selbst mögen, wie zum Beispiel schnelle Autos. Wie stark beeinflussen Sie Ihre persönlichen Interessen bei der Auswahl Ihrer Filme?
Es hilft mir schon bei meinen Entscheidungen, weil ich so ausdrücke, wer ich bin. Meine Identität, wenn Sie so wollen, gebietet es mir, beim Selektionsprozess meiner Filme darauf Rücksicht zu nehmen. Ich kann nur Rollen annehmen, die auch mein aufrichtiges Interesse vermitteln. Wenn sie das nicht tun, ist es eine Lüge. Und ich will kein Lügner sein. Ich will bei der Wahrheit bleiben.

Ich mochte an diesem Film, dass das Thema vermittelt wurde, dass man die Geschichte zwar respektieren soll, aber dass es trotzdem noch Geheimnisse darin gibt, die man entdecken kann. Das macht es noch viel faszinierender, in die Vergangenheit einzutauchen.
Ich denke, es macht es angenehmer, den Film zu sehen, weil es einen Kontext gibt, der möglich sein könnte. Diese Erkenntnisse sind geschichtlich korrekt, wie die fehlenden Seiten im Tagebuch oder die identischen Schreibtische. Warum diese Dinge sind, wie sie sind, weiss ich nicht. Aber es macht Spass einen Film darum herum zu machen, weil es die Sicht auf diese Dinge angenehmer macht.

[Nicholas Cage wurde interviewt von Portmann Media]

Diane Kruger: «Die Beziehung zwischen Nicolas Cage und mir ist nicht unbedingt realistischer, aber auf jeden Fall lustiger.»

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Die Deutsche mag zwar Hollywood, strebt aber eine Karriere in Europa an. Im nächsten Film spielt sie neben Jared Leto.

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Diane, es ist wie immer ein Vergnügen, Sie zu sehen. Wir sind hier in London, um über «National Treasure 2» zu sprechen. Erzählen Sie uns etwas über die Entwicklung Ihrer Figur Abigail im Sequel.
Abigail Chase ist in diesem Film lustiger und generell gesagt auch um einiges relaxter. Ich hatte viel mehr Spass in diesem Film die Rolle zu übernehmen als noch im ersten. Ich bin witziger, ein bisschen femininer, trage schönere Sachen und habe auch mehr zu schaffen als im ersten.

Ist es erfreulich für Sie, dass Sie, wenn ihre Figur nicht femininer geworden wäre, dabei ein Wörtchen mitreden könnten?
Ich fand einfach, dass die Drehbuchautoren, mir wirklich viel mehr zu tun gaben. Die Beziehung zwischen Nicholas Cage und mir ist nicht unbedingt realistischer, aber auf jeden Fall lustiger. Nur schon, wenn wir uns streiten und zanken. Das ist viel lustiger zu spielen.

Wie war es, wieder mit Nicholas Cage zusammenzukommen? Haben Sie es genossen, mit ihm zu arbeiten?
Mit Nicholas zu arbeiten bedeutet immer viel Spass. Er ist etwas ganz besonderes. Er ist jungenhaft, würde ich fast sagen. Jeder Tag ist anders als der letzte und er ist sehr spontan. Sein Talent Ideen zu entwickeln ist unheimlich toll zu beobachten und auch damit zu arbeiten.

Wie war es für Sie, wieder in Hollywood zu arbeiten? Ist es für sie jedes Mal angenehmer und lernen Sie auch immer mehr?
Ich mag es, in Amerika zu arbeiten. Aber ich muss ganz ehrlich sagen, für mich ist Europa genauso wichtig. Ich bin Deutsche und lebe in Frankreich. Meine Wurzeln liegen im europäischen Kino. Das sind die Geschichten, mit denen ich aufgewachsen bin und die Geschichten, die ich erzählen möchte. Wenn Angebote aus Amerika kommen, ist das natürlich toll und ich mag das auch, aber das ist nicht ein Karrierepunkt, den ich unbedingt erreichen will.

Wie sieht es denn mit zukünftigen Projekten aus?
Ich habe gerade in Berlin gedreht und einen englischsprachigen Film gemacht. Eine englisch-deutsche Co-Produktion. Der heisst «Mr. Nobody» mit Jared Leto und Sarah Polley. Er kommt 2009 in die Kinos. Als nächstes werde ich dann einen französischen Film machen.

[Diane Kruger wurde interviewt von Portmann Media]

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