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Mr. Bean's Holiday - Interview

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Aka Titel:Mr. Bean macht Ferien
Land (Jahr): Grossbritannien (2007)
Genre:Comedy
Filmlänge:90min
Regie:Steve Bendelack
Kinostart:29.03.2007
 04.04.2007 (Romandie)
Drehbuch:Richard Curtis

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Rowan Atkinson:«Ich empfand das Drehen und Schauspielern als puren Stress.»

«Blackadder» Rowan Atkinson wollte seinen zweiten «Bean»-Film europäischer machen.

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Rowan Atkinson, wie würden Sie diesen Film beschreiben?
Die Grundidee des Films ist, dass Mr. Bean auf der Suche nach dem perfekten Strand ist. Es ist also ein Road-Movie und wir begleiten Mr. Bean auf seiner Reise von London nach Südfrankreich. Was wahrscheinlich niemanden überrascht: Es ist keine einfache Reise (grinst).

Warum haben Sie einen zweiten Film gemacht?
Wir wollten immer noch einen weiteren Film mit Mr. Bean machen. Ich dachte aber, dass ich mich zuerst anderweitig beschäftigen muss, bevor ich wieder Mr. Bean spielen kann. Der zweite Bean-Film sollte auch viel europäischer werden, da der erste eher eine amerikanische Familienkomödie war. Das wollten wir unbedingt anders machen.

Ist es Ihnen schwer gefallen, nach so langer Zeit wieder Mr. Bean zu spielen?
Nein, überhaupt nicht. Ich habe ihn sofort wieder verstanden und wusste genau, wie er sich in bestimmten Situationen verhalten wird. Das war mir alles noch immer sehr vertraut. Ich empfand aber das Drehen und Schauspielern als puren Stress. Weil Mr. Bean fast in jeder Einstellung im Bild ist, musste ich auch dementsprechend viel vor der Kamera stehen. Das war sehr anstrengend, aber auch eine grosse Herausforderung für mich.

Wie lief die Zusammenarbeit mit den Newcomern Emma de Caunes und Max Baldry?
Wir hatten beim Casting sehr viel Glück, dass wir diese beiden gefunden haben. Emma de Caunes ist grossartig. Sie hat etwas unglaublich zartes an sich, das man einfach mögen muss. Max ist ein sehr lebendiger und natürlicher Junge. Und vor allem; er ist zweisprachig. Englisch und Russisch beherrscht er perfekt. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, aber für die Geschichte ist das sehr wichtig.

[Rowan Atkinson wurde interviewt von Portmann Media]

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