Ich bin die Andere - Filmkritik
| Land (Jahr): | Deutschland (2006) |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Margarethe von Trotta |
| Produktion: | Markus Zimmer |
| Verleih: | Frenetic Films |
| Prod-firma: | Clasart Film + TV Produktions GmbH |
Ich bin die Andere
Der junge Ingenieur Robert Fabry (August Diehl) lernt in einem Hotel eine verführerische Prostituierte kennen. Am nächsten Morgen ist die Frau schon verschwunden - Kleider und das Geld, das Robert für sie bereitgelegt hatte, liegen noch im Zimmer. Später bei der Arbeit trifft er die Rechtsanwältin Carolin Winter (Katja Riemann), die zu Roberts Verwirrung die selbe Frau wie die mysteriöse Prostituierte ist, jedoch kein Zeichen des Wiedererkennens gibt.
Robert fasst dies als Teil eines erotischen Spiels auf und beginnt, mehr über die Frau in Erfahrung zu bringen, die ihm sein Leben völlig durcheinander bringen wird.
Von Margarethe von Trotta inszeniertes Psychodrama mit dem überzeugenden Armin Mueller-Stahl in der Rolle eines tyrannischen Vater.
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