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The Legend of Zorro - Interview

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Aka Titel:Die Legende des Zorro
Land (Jahr): USA (2005)
Genre:Action, Adventure, Drama, Western
Filmlänge:126min
Regie:Martin Campbell
Kinostart:27.10.2005
 26.10.2005 (Romandie)
Drehbuch:Roberto Orci

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Antonio Banderas über «The Legend of Zorro»

«Der Film behandelt viele Familienthemen»

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CINEMAN: Hallo Antonio. Es ist immer eine Freude, Sie zu sehen. «The Legend of Zorro» ist sehr speziell, er erinnert irgendwie an ein Klassentreffen. All die Leute, die sich mögen, kommen zusammen.
Banderas: (lacht) Ja, eigentlich haben wir grosses Glück. Diese Möglichkeit zu haben, die Story von Zorro nochmals zu überarbeiten und mit denselben Leuten zusammenzuarbeiten. Da sind Martin Campbell, Steven Spielberg, der produziert hat, Catherine Zeta-Jones, sogar der Kameramann war der gleiche Typ, der Art-Director ebenfalls, die Castingdesigner.... Ja es ist eine tolle Sache und gleichzeitig hat es auch der Geschichte einen kleinen Schwenker gegeben. «The Legend of Zorro» ist viel eher ein Familienfilm und behandelt auch viele Familienthemen.

Was sicherlich gut ist in Bezug auf das, was unterschwellig erzählt wird: Eine Familiengeschichte, bei der es darum geht, wie man eine Beziehung zusammen hält. Dann gibt es auch weitere, zum Beispiel politische Themen und all das sehr gut zusammengemischt. Da ihr ja unterschiedliche Bedingungen hattet, was eure Familien betrifft: Hat diese jeweilige Familiensituation Einfluss ausgeübt? Catherine wurde ja Mutter und Sie sind ein gemachter Familienmann.
Ja, denn so, wie sich die Filmfigur in den letzen sieben Jahren entwickelt hat, haben auch wir uns weiterbewegt. Als ich meinen ersten Zorro aufnahm, war mein Baby eineinhalb Monate alt. Ich wusste damals also nicht wirklich, was es bedeutet, Vater zu sein. In diesen sieben Jahren habe ich es natürlich gelernt. Und Catherine hatte gar keine Kinder damals, und jetzt hat sie zwei. Somit: Ja, wir sind erwachsen geworden, genau wie die Filmfigur Zorro. Das wichtigste in diesem Film ist schliesslich gar nicht Zorro zu sein, sondern ein Vater, ein guter Vater. Denn am Anfang des Filmes ist er ein bisschen von sich selbst eingenommen. Er verhält sich wie ein Filmstar. Es amüsiert ihn, Zorro zu sein, nicht jedoch des Volkes wegen. Also muss er wieder in geordnete Bahnen gebracht werden. Und das tun wir mit viel Komik und brechen dadurch auch ein wenig aus dem typischen Zorro-Raster aus.

Genau, denn Zorro ist ja wie ein Schauspieler, der den Auftritt und die Anerkennung liebt. Deshalb ist es auch schwierig, die Maske abzulegen.
Er überspielt sozusagen alles.

Er überspannt den Bogen. Wenn wir gerade dabei sind. Der körperliche Einsatz ist sehr wichtig bei solchen Figuren. Wie war es nun für Sie, wieder eine solche Rolle zu spielen, bei der die schauspielerische Leistung nicht ausreicht, sondern auch die körperliche Fitness entscheidend ist?
Das ist tatsächlich so. Und dieser Film war sogar härter als der erste, denn wir haben mehr Action hineingepackt und zudem bin ich sieben Jahre älter...

Sie meinen doch bestimmt sieben Monate?
(lacht) ...und es ruht nun ein wenig auf meinen Schultern. Es war körperlich sehr fordernd. Doch gleichzeitig bin ich sehr starrköpfig und ich wollte nicht zu viele Leute um mich sehen, die als Zorro verkleidet sind - Stuntmen halt. Also bin ich so gut ich konnte gegen die Versicherungsfirma angerannt und tat, was ich konnte, um möglichst viele Action-Szenen selber zu drehen. Aber ich habe meinen Preis dafür bezahlt, denn nach dem Dreh war ich einfach aufgebraucht.

Zeit für lange Ferien?
Oh ja. Ich war schon Skifahren. Nach dem Dreh ging ich 45 Tage lang ununterbrochen Skifahren. Das brauchte ich, denn meine Ellbogen hatten stark gelitten, ich hatte gebrochene Finger, der Rücken war hinüber... Ich hab den Film wirklich ziemlich elend beendet.

Ich finde es toll, dass ich Sie treffe und sehe, dass es Hollywoodstars gibt, die eine sehr entspannte Beziehung zum ganzen Filmgeschäft pflegen. Wie haben sie das geschafft, in dieser Hollywood-Familie zu sein und dennoch sehr relaxt damit umzugehen?
Ich weiss nicht. Ich glaube, als ich nach Hollywood kam, hatte ich bereits 40 Filme in Europa gemacht. Also kannte ich die Branche aus jedem Winkel. Ich hatte nie den Bombenfilm, der so richtig einschlug. Es war mehr eine Stück-für-Stück-Karriere. Das ist sicherlich gut für die mentale Gesundheit. Und als ich dann nach Hollywood kam, wurde ich nicht gleich verrückt. Ich ging da zwar hin, verzog mich dann aber wieder nach Europa. Und dann riefen sie mich wieder und danach ging ich wieder zurück nach Europa. Und langsam aber sicher fing ich an in Hollywood Fuss zu fassen. Dann traf ich meine Frau und damit kam die grosse Veränderung, da ich von da an in LA lebte. Doch ich nehme alles sehr natürlich hin, weil ich mir bewusst bin, dass dieser Beruf sehr vergänglich ist und er einfach so weg sein kann. Was ich also versuche, ist, das zu geniessen, was ich tue. Und ich denke, wenn man das tut, wird die eigene Karriere länger andauern, weil die Leute spüren, dass da keine Nervosität besteht, sondern dass man das, was man tut wirklich liebt und die Karriere bei «Action» beginnt und bei «Cut» wieder aufhört.

Genau dasselbe gilt ja auch für Ihr Eheleben. Sie haben einen Weg gefunden, dass es in Hollywood funktioniert. War das schwierig für Sie? Ich meine, mit Melanie Griffith scheinen Sie ja da eine Bindung gefunden zu haben...
Es stimmt, und das gilt nicht nur für Hollywood: Ein paar Stunden, ein paar Tage zusammen zu verbringen, ist sehr wichtig. Doch wir mussten uns in unseren früheren Beziehungen erkennen und in den Fehlern, die wir früher gemacht hatten. Als wir zusammen kamen, war uns das sehr bewusst. Und dann beginnt man festzustellen, dass eine Frau zu lieben etwas ist, das sich verändert im Laufe der Jahre und man gelangt durch verschiedene Stadien der Liebe. Und womöglich verwandelt sich diese Leidenschaft, die am Anfang da ist, in etwas völlig anderes und dann hat man die Möglichkeit, sich in die eigene Frau zu verlieben. Und dann entdeckt man, dass man sich das verdienen muss, dass nicht alles einfach so da ist, wie am Anfang. Zu Beginn sieht man einfach diese Frau und man weiss: Das ist es. Doch das, was man später benötigt oder haben möchte, muss man sich verdienen. Da muss man schlau sein, tolerant gegenüber seinem Partner, im Wissen, dass es auch Krisen geben wird, dass auch schlechte Momente kommen werden. Doch genau wie man diese Momente übersteht, wird auch die Partnerschaft stärker. Denn dann hat man die Gewissheit, dass am Ende jedes Tunnels ein Licht ist und man wieder herauskommt. Es ist nur eine Art gedankliches Spiel und... ja, wir sind mitlerweilen seit elf Jahren zusammen und am Anfang haben die Leute gewettet, es würde maximal sechs Monate überdauern. Somit bin ich wirklich sehr stolz und sehr glücklich.

Danke vielmal Antonio. Schön, mit Ihnen zu reden.
Gern geschehen.

[Antonio Banderas wurde interviewt von Raya AbiRached]

Catherine Zeta-Jones über «The Legend of Zorro»

«Mit Antonio Banderas stimmt die Chemie»

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CINEMAN: Hallo Catherine, es ist stets ein Vergnügen, Sie zu treffen. Es ist ein spezieller Anlass, denn wir sind hier für «The Legend Of Zorro». Ich mochte den Film sehr, denn er versprüht dieses alte Hollywood-Feeling. Haben Sie das auch so empfunden?
Zeta-Jones: Oh ja. Zunächst war da wieder die gleiche Menge an Action, Spannung und Emotionen und auch die Kostüme trugen einen grossen Teil zu diesem Gefühl bei. Wir hatten sehr viel Spass bei dieser Fortsetzung.

Mit Antonio Banderas stimmt die Chemie ja meist. Und hier war es wohl ein wenig wie ein Klassentreffen, bei dem man das Gefühl verbreiten musste, Sie wären all die Jahre lang zusammen gewesen. War das eine Herausforderung?
Es war sehr einfach. Als wir den ersten Film drehten, entzündete sich ein Funke zwischen mir und Antonio. So etwas kann man nicht proben, es geschieht einfach oder es geschieht nicht. Daher war es wie ein Nachhausekommen, weil ich ihn ja nun seit einigen Jahren kenne. Es war also, wie mit Freunden zusammenzukommen und einfach Spass zu haben.

Das spürt man auch, dass Sie und die ganze Besetzung Spass hatten. Was Sie mit Ihrer Filmrolle Elena gemeinsam haben, ist, dass Ihr Familienleben in den vergangenen paar Jahren aufgeblüht ist. Haben Sie das Gefühl, das hat Sie und Ihre Rolle irgendwie beeinflusst, da Elena nun auch Mutter ist?
Oh ja, eine Mutter zu sein war für mich in vielerlei Hinsicht sehr hilfreich. Ich denke, die Arbeit mit Kindern war für mich schwierig, bevor ich eigene hatte, denn man weiss nicht genau, wie man sich ihnen gegenüber verhalten soll. Schliesslich sind sie ja nur Kinder und daran muss man sich stets erinnern. Ich hatte wirklich eine sehr gute Beziehung mit Adrian Alonso, der meinen Sohn spielt.

Körperlich anstrengende Einlagen scheinen für Sie ja schon immer eine Leichtigkeit darzustellen. Mögen Sie diese mehrseitigen Rollen?
Oh ja. Vor alle das Tanzen in «Chicago» und das Schwertfechten in «Zorro». Mit Höhen habe ich zwar meine liebe Mühe. Wenn ich irgendwo hoch oben sein muss, wird mir ein wenig mulmig zu Mute. Aber ich mag es, wenn ich ein wenig Athletik in eine Rolle einfügen kann. Tanzen, Humor und Emotionen waren schon immer ein Freude für mich.

Hinter diesem edlen, klassischen Hollywood-Feeling stecken schöne Botschaften, wie man seine Familie und Beziehungen zusammenhält. Wie sehen Sie die Bedeutung dieser Botschaften?
Die bedeuten sehr viel. Denn es gibt da diese klassische alte Romantik, nur schon aufgrund der Zeitepoche, in der die Geschichte spielt. Aber es kommen auch sehr moderne Werte und moralische Botschaften vor. Gerade der erste Film hatte eine äusserst moralische Aussage. Und der zweite hat das nun auch, einfach auf sehr moderne Fragen bezogen: Der Zusammenhalt der Familie und der Kampf um den Schutz der Familie u.s.w. Der Film ist sehr aktuell.

Ja sogar politisch.
Ja, sogar politisch auf seine Weise, ohne dabei zuviel Preis zu geben.

Sind Sie den ersten Film nochmals durchgegangen, um auch sicher zu gehen, den gleichen Akzent aufzusetzen, da er sich von Ihrem wahren doch ziemlich unterscheidet?
Ich habe den Film seit Jahren nicht mehr gesehen. Einige Jahre nachdem er damals veröffentlicht wurde, spielte er im Fernsehen und da hab ich ihn gesehen. Doch bevor wir anfingen den zweiten zu drehen, war ich in Mexiko und wir hatten eine Pressekonferenz. Ich ging hoch in mein Zimmer, um mein Make-up aufzufrischen oder so etwas, machte dabei den Fernseher an und da war er! Zwar spanisch synchronisiert, was immer sehr merkwürdig ist, aber es war dennoch ein schöner Zufall. Und ich musste den Film natürlich gleich bis zum Ende durchschauen.

Damals war 1998 und Ihre Karriere hatte gerade die Richtung eingeschlagen, die Sie wahrscheinlich bevorzugten. Sind Sie ein wenig überrascht, was in diesen sieben Jahren alles geschehen ist?
Da geschah so viel! Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und ich habe sogar während meiner Schwangerschaft gearbeitet - zu «Traffic» beispielsweise. Man träumt jedoch die ganze Zeit davon, beides zu meistern: die Karriere und die Familie. Und wenn es einem gelingt, ist das etwas zauberhaftes. Also: Ich bin glücklich.

Hat sich, durch Ihr Muttersein, die Zielsetzung ihrer Hollywood-Karriere verändert? Inwiefern verändert es Ihren Pfad?
Nun, vor der Familie konnte ich einfach packen und für einen Job so ziemlich überall hingehen, wohin ich wollte. Das hat sich mitlerweilen geändert. Das kann ich nicht mehr. Ich muss über die Logistik nachdenken, über den Ort, an dem gedreht wird... Ich kann nicht in Australien sein, wenn mein Sohn in der Schule ist. Somit hat sich da alles ein wenig verändert, doch es ist schon machbar. Es ist einfach anders, was die Organisation betrifft.

Denken Sie, dass es Ihnen der Oscar, den Sie gewonnen haben, ermöglicht hat, die Rollen, Regisseure und Co-Stars nun freier bestimmen zu können als vorher?
Das hofft man natürlich immer. Wenn man einen Preis wie den Oscar gewinnt, hofft man, es öffne Türen und das hat es auch. Aber dennoch habe ich auch vorher schon mit tollen Regisseuren, wie zum Beispiel Steven Soderbergh oder Martin Campbell, zusammengearbeitet. Ich hatte einfach Glück mit meinen Co-Stars. Ich hab mit einigen der besten Leute der Welt zusammengearbeitet und hatte immer sehr viel Freude an der Arbeit. Ich hoffe, dass das so bleibt.

Ich lebe in England und ich weiss, dass Sie eine sehr enge Beziehung zu ihrer Herkunft pflegen. Sie besuchen Wales oft und Sie fördern die Region. War Ihnen das durch all die Jahre stets wichtig?
Ich denke es ist etwas Grundlegendes. Ich stehe meiner Familie sehr nahe und verfüge auch über eine sehr unterstützende Familie. Und auch als ich in den Staaten lebte oder auf den Bermudas, wo ich jetzt lebe, schaue ich immer, dass ich zurück komme und dass auch meine Kinder wissen, woher sie kommen. Wenn wir zurückkommen, werden sie natürlich verwöhnt, was sie lieben. Ich glaube, es ist wichtig, dass man sich stets daran erinnert, woher man kommt.

Was hat Ihnen am meisten Spass gemacht? War es dieser Film oder vielleicht «Chicago»? Was war für Sie persönlich, auf der Catherine-Ebene die beste Erfahrung?
«Chicago» war für mich wirklich grossartig, da der Film mich zu meinen Wurzeln, dem Singen und Tanzen, zurückbrachte. Und als ich «Chicago» im Theater spielte, hätte ich nie gedacht, dass ich es einmal auf Zelluloid spielen würde. Das war einfach eine wundervolle Erfahrung. Bei «Zorro» war es sowohl professionell als auch persönlich: Mein Ehemann hat mich damals gesehen und als wir in Europa auf Promotionstour waren, trafen wir uns und der Film war entscheidend für meine Karriere und wird mir sicherlich immer sehr am Herzen liegen.

Durch die Jahre haben Sie Hollywood in- und auswendig kennen gelernt. Was, denken Sie, ist das schwierigste da?
Nun, ich lebe nicht in Hollywood und das ist wohl das Beste, was mir passieren kann. Ich gehe dorthin, arbeite, krampfe und der ganze geschäftliche Teil spielt sich dort ab. Doch ich ziehe mich gerne zurück und lebe an einem Ort, der nicht nur Hollywood ist. Wo man Abendessen gehen kann und nicht ständig über Kassenerfolge spricht und darüber, wer gerade was schreibt. Ich mag diese Mixtur aus Arbeiten und sich dann zurückziehen zu meiner Familie.

Um zu leben und Golf zu spielen.
Genau.

In einer Welt, in der Paparazzis sehr nervtötend sind, ist es sicherlich schwierig, sich mit Leuten zu umgeben, denen Sie vertrauen.
Wir haben grosses Glück. Wir haben auf den Bermudas keine Paparazzis. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich dort wohne. Es ist schwierig, wenn man Kinder hat, denn es ist schwierig, einem Fünfjährigen und einem Zweieinhalbjährigen zu erklären, weshalb uns Leute mit Fotoapparaten nachrennen. Weil sie das schon gesehen haben, sind meine Kinder ziemlich gleichgültig gegenüber solchen Sachen. Sie sind irgendwie damit aufgewachsen. Ihr ganzes Leben haben sie nie wirklich etwas anderes gekannt. Doch ich denke, es ist wichtig für sie, eine normale Kindheit verbringen zu können. Sie sind keine Schauspieler - noch nicht. Ich versuche das also schon so privat wie möglich zu halten.

Die Douglasses - und auch Sie - werden als Hollywood-Royals bezeichnet. Sind Sie mit dieser Bezeichnung einverstanden?
(schmunzelt)... Na ja, ich weiss nicht so recht. Es ist sicherlich eine Hollywood-Dynastie. Meine Schwiegermutter war eine Schauspielerin, natürlich mein Schwiegervater, der ein Schauspieler war, mein Ehemann ist Schauspieler, mein Stiefsohn ist Schauspieler, ich selber bin Schauspielerin... Da ist vielleicht schon so eine Art Hollywood-Legende vorhanden und da sind immerhin drei Oscars in der Familie. Wir haben eine kleine Oscar-Familie. Doch ich denke nicht, dass Kirk Douglas sich selber als Monarch oder so bezeichnen würde und auch ich würde das nicht. Das ist halt so eine Etikette, die die Leute einem geben. Ist aber gar keine so schlechte Etikette.

Da gibt's wohl Schlimmeres. Vielen Dank Catherine. War schön, Sie zu sehen.
Gern geschehen.

[Catherine Zeta-Jones wurde interviewt von Raya AbiRached]

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