| Land (Jahr): | Deutschland (2005) |
| Genre: | Drama |
| Regie: | Marc Rothemund |
| Kinostart: | 17.03.2005 |
| Drehbuch: | Fred Breinersdorfer |
| Verleih: | Filmcoopi Zürich |
Das engagierte, aber sehr distanzierte Portrait macht eine emotionale Identifikation schwierig. Trotzdem überzeugt der Film in den starken Szenen der Verhörduelle zwischen Sophie Scholl und dem Gestapo-Beamten Robert Mohr, als bereits klar ist, dass sich die junge Widerstandskämpferin nicht mehr retten kann. Die wunderbare Julia Jentsch spielt Sophie Scholl als stolze und entschlossene Kämpferin gegen die Unmenschlichkeit des Dritten Reiches. Zur Filmkritik von Remo Bräuchi
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