Seven Swords - Filmkritik
| Land (Jahr): | China, Hong Kong, Südkorea (2005) |
| Genre: | Action, Drama |
| Filmlänge: | 153min |
| Regie: | Hark Tsui |
| Kinostart: | 30.11.2005 (Romandie) |
| Drehbuch: | Chi-Sing Cheung |
| Tin Nam Chun |
Seven Swords
China, mitte des 17. Jahrhunderts. Um ihre neu gewonnene Macht zu sichern, erlässt die Regierung ein weitreichendes Verbot jeglicher Kampfkünste. Die angedrohten Strafen sind drakonisch und geben den nun ausschwärmenden Kopfgeldjägern des Generals Feng (Sun Honglei) das Recht zu zahlreichen Massakern.
Doch der reumütiger Regierungsbeamte Fu Quingzhu(Lau Kar-leung) kann nicht tatenlos zusehen, wie unschuldige Menschen getötet werden. Er reist ins entlegene Tian-Gebirge, um dort Hilfe bei Hui Ming (Ma Jingwu) zu suchen, einem alten Schwertmeister, der mit einer Handvoll tapferer Schüler in weltabgewandter Abgeschiedenheit lebt. Die sagenumwobenen sieben Schwerter sollen Fengs Armee das Fürchten lehren. Schon bald beginnt ein erbitterter Kampf zwischen den beiden Lagern, bei dem auch persönliche Motive wie Liebe, Hass und Habgier eine entscheidende Rolle spielen . . .
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