Interview
Michael Steiner, Dominic Hänni und Janic Halioua über "Mein Name ist Eugen"
«Vorher kannten wir uns noch nicht. Ich denke, dass wir nun gute Freunde sind und es auch weiterhin so bleiben wird.»
CINEMAN: «Mein Name ist Eugen» konnte sehr lange nicht verfilmt werden, weil dies der Autor ursprünglich nicht wollte. Wie haben Sie es geschafft, dass der Film nun trotzdem auf die Leinwand kommt?
Steiner: Wir haben mit dem Erben von Herrn Schädelin gesprochen und ihm unsere Projektvorstellungen geschildert. Dramaturgisch mussten wir eine lange Linie über den Film spannen - mit dieser Flucht vor dem Internat und vor den Eltern. Das Buch wurde episodisch geschrieben - für den Film mussten wir die Geschichte an eine Spielfilmstruktur anpassen und das Drehbuch dementsprechend schreiben.
Der Film ist in den 60er-Jahren angesiedelt. Das ist bestimmt ein viel grösserer Aufwand, als wenn man die Geschichte in die heutige Zeit verlegt hätte... Weshalb dieser Aufwand?
Steiner: Der Film konnte nach meinen Vorstellungen nur in dieser Zeit umgesetzt werden. In gewisser Weise ist er auch eine Erinnerung an meine eigene Kindheit. An was kann ich mich erinnern? Die 70er-Jahre sind meine Zeit und das Buch kam 1955 raus, also haben wir uns in der Mitte getroffen, in den 60ern. Die 60er-Jahre waren eine spannende Zeit - mit dem ersten Menschen, der auf dem Mond landet und dem Atomkrieg ist diese Zeit sehr ergiebig für die Filmdialoge.
Dominic, als Bäschteli musstest du auf Knopfdruck losheulen können. War das schwierig?
Dominic: Ja, eigentlich schon. Meistens, wenn ich weinen musste, bekam ich eine künstliche Träne. (lacht)
Wie steht es mit der Freundschaft unter euch vier Jungs: Seid ihr Freunde geworden und werdet ihr es auch bleiben?
Janic: Vorher kannten wir uns noch nicht. Ich denke, dass wir nun gute Freunde sind und es auch weiterhin so bleiben wird.
Steiner: Wir haben mit dem Erben von Herrn Schädelin gesprochen und ihm unsere Projektvorstellungen geschildert. Dramaturgisch mussten wir eine lange Linie über den Film spannen - mit dieser Flucht vor dem Internat und vor den Eltern. Das Buch wurde episodisch geschrieben - für den Film mussten wir die Geschichte an eine Spielfilmstruktur anpassen und das Drehbuch dementsprechend schreiben.
Der Film ist in den 60er-Jahren angesiedelt. Das ist bestimmt ein viel grösserer Aufwand, als wenn man die Geschichte in die heutige Zeit verlegt hätte... Weshalb dieser Aufwand?
Steiner: Der Film konnte nach meinen Vorstellungen nur in dieser Zeit umgesetzt werden. In gewisser Weise ist er auch eine Erinnerung an meine eigene Kindheit. An was kann ich mich erinnern? Die 70er-Jahre sind meine Zeit und das Buch kam 1955 raus, also haben wir uns in der Mitte getroffen, in den 60ern. Die 60er-Jahre waren eine spannende Zeit - mit dem ersten Menschen, der auf dem Mond landet und dem Atomkrieg ist diese Zeit sehr ergiebig für die Filmdialoge.
Dominic, als Bäschteli musstest du auf Knopfdruck losheulen können. War das schwierig?
Dominic: Ja, eigentlich schon. Meistens, wenn ich weinen musste, bekam ich eine künstliche Träne. (lacht)
Wie steht es mit der Freundschaft unter euch vier Jungs: Seid ihr Freunde geworden und werdet ihr es auch bleiben?
Janic: Vorher kannten wir uns noch nicht. Ich denke, dass wir nun gute Freunde sind und es auch weiterhin so bleiben wird.
weitersagen



Registrieren
Einloggen
