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S.W.A.T. - Filmkritik

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Land (Jahr): USA (2003)
Genre:Thriller
Filmlänge:117min
Regie:Clark Johnson
Kinostart:04.12.2003
 03.12.2003 (Romandie)
Drehbuch:Robert Hamner

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Spezialeinheitsbrei

Mit «S.W.A.T.» kommt die starbestückte Neuauflage einer Krimiserie aus den Siebzigern in die Kinos. Für die titelstiftende Spezialeinheit konnten zwar charismatische Stars wie Colin Farrell rekrutiert werden, der kriminalistische Actionthriller kommt aber mit einer vorhersehbaren Story und einem blassen Schurken selbst mächtig auf die schiefe Bahn.

Bei «S.W.A.T.» weiss das Kinopublikum sich in sicheren Händen. Einerseits, weil das schon sehr imposant kommt, wenn die titelgebende Spezialeinheit in Zeitlupe zu launiger Marschmusik am Ort des Verbrechens eintrifft. Andererseits aber auch aufgrund harter Fakten. So hat sich Hauptdarsteller Colin Farrell vor seinem Einsatz als Superbulle bereits anno 2000 in «Tigerland» einer militärischen Grundausbildung unterzogen und sich diesen Sommer in «The Recruit» zum Geheimagenten weiterbilden lassen. Mit Clark Johnson amtet zudem ein Regisseur, der auf reichlich Erfahrung mit den Krimiserien «Homicide», «Law & Order», «Third Watch» und «NYPD Blue» zurückblicken kann. Eine Krimiserie war ausserdem auch «S.W.A.T.» ursprünglich, an deren Tage in den Siebzigern sich mittlerweile allerdings wohl kaum jemand erinnern kann.

Diese geballte Kampftauglichkeit ist in «S.W.A.T.» vonnöten, schliesslich bekommt es die Polizei mit einem ganz ausgebufften Schurken zu tun. Nach den Russen, den Jugoslawen und den Arabern sind nun anscheinend die der Allianz abtrünnigen Franzosen dran. Ein Kotzbrocken ist der international gesuchte Verbrecher Montel (Olivier Martinez) unverkennbar: Von der Polizei eigentlich wegen einer Lappalie verhaftet, bietet er jedermann, der ihn befreit, kurzerhand 100 Millionen Dollar. Was den bevorstehenden Gefangenentransport für das S.W.A.T.-Team erwartungsgemäss zum Spiessrutenlauf macht.

Da der Bösewicht den grössten Teil des Filmes im Knast sitzt und sich auch sonst keinerlei Hoffnung auf die Ruhmeshalle der Superschurken machen darf, hält man sich mit Vorteil an die unterhaltsameren Bestandteile des Filmes. So an die Rekrutierung der Spezialeinheit zu Beginn, die zwar arg viel Zeit beansprucht und bei der allerlei Stereotypen des Cop-Streifens bemüht werden. Hingegen steht Regisseur Clark Johnson mit Samuel L. Jackson als Teamleiter, Colin Farrell als Hauptfigur und den Nebendarstellern Michelle Rodriguez und L. L. Cool J. eine Truppe zur Verfügung, der man überaus gerne zusieht. Letztlich ist die Handlung aber allzu schwachbrüstig und vorhersehbar, sodass man sich die charismatischen Darsteller in einen besseren Thriller wünscht - was gleichzeitig eine weitaus sinnvollere Investition für die 100 Millionen des Schurken Montel abgeben würde als ein popeliger Fluchtversuch. [Simon Kern]

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m&m's Tobias: ich weiss ja nicht was für ein film ihr gesehen ha...
m&m's Mario: badboys 2 ist viel besser:) Swat naja.. sound is e...
m&m's Anna: das isch e riiiiiiise sch*!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...
m&m's Tuvok: S. W. A. T. – Die Spezialeinheit 114 Min. lange...
m&m's Martin: Also ich würde diesen Film jedem empfehlen der ge...