Les marins perdus - Filmkritik
| Aka Titel: | Verlorene Seelen |
| Land (Jahr): | Frankreich (2003) |
| Genre: | Adventure |
| Filmlänge: | 97min |
| Regie: | Claire Devers |
| Kinostart: | 12.11.2003 (Romandie) |
| Drehbuch: | Claire Devers |
| Verleih: | Mont-Blanc Distribution SA |
Marseille im Sommer: Im Hafen der pulsierenden Metropole liegt verlassen die "Aldébaran": Nur drei Männer bleiben an Bord zurück, Kapitän Abdul Aziz (Miki Manojlovic), Offizier Diamantis (Bernard Giraudeau) und Matrose Nedim (Sergio Peris -Mencheta). Die Tage verstreichen, die Männer warten ab - ohne eigentlich zu wissen, worauf. Dabei rutscht der verhärmte Abdul Aziz immer tiefer in wirre, bedrückende Gedankenwelten ab, während der lebensfrohe Nedim versucht, allen Sorgen aus dem Weg zu gehen und sich in seine jugendliche Leichtlebigkeit flüchtet. Diamantis macht sich auf die Suche nach seiner ehemaligen Geliebten, die er vor langer Zeit im Stich gelassen hat, und lernt dabei die schöne Witwe Mariette kennen. Wie Abdul Aziz und Nedim hat auch er mit den Geistern seiner Vergangenheit zu kämpfen. Die beklemmende Situation auf dem alten Frachtkahn eskaliert, als Nedim eines Abends die Prostituierte Lalla (Audrey Tauou) mit an Bord bringt.
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Heinz: So langweilig. Da schläft man ja ein.... |

