| Land (Jahr): | Frankreich (2003) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 150min |
| Regie: | Jacques Rivette |
| Kinostart: | 01.05.2004 |
| 19.11.2003 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Pascal Bonitzer |
Julien lebt allein und zurückgezogen in seinem grossen Haus und verbringt seine Zeit damit, Uhren in allen erdenklichen Formen und Grössen zu reparieren. Nebenbei erpresst er eine junge Frau, die sich Madame X nennt, und deren Geheimnis er beiläufig erfahren hat. Als er zufällig seine alte Bekanntschaft Marie wieder trifft, kommen sich die beiden schnell näher und Marie zieht bei ihm ein. Doch die mysteriöse Vergangenheit der jungen Frau holt die beiden Liebenden ein. Regisseur Jacques Rivettes wehrt sich dagegen, es seinen Zuschauern leicht zu machen. Seine Filme erfordern Geduld, aber seine konsequente Weigerung, sich an zeitgenössische filmische Konventionen zu halten, führt zu einer eigentümlichen Spannung, der man sich schwer entziehen kann. Zur Filmkritik von Remo Bräuchi
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