Hans im Glück
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«Hans im Glück» von Peter Liechti ist ein radikal subjektiver Filmessay, ein Film-Dokument über drei Fussmärsche von Zürich nach Sankt Gallen, durch die der Filmemacher das Rauchen aufzugeben versucht. Bissig und selbstironisch kommentiert Liechti in einem akustischen Tagebuch nicht nur die eigene Befindlichkeit, sondern auch die durchwanderte Landschaft und deren Bewohner. Entstanden ist ein hoch poetischer, sehr musikalischer und bilderkräftiger Heimatfilm - im eigentlichsten und eigenwilligsten Sinn des Wortes. Zur Filmkritik von Irene Genhart
Hans im Glück
Auf drei Fussmärschen von Zürich nach Sankt Gallen versucht der Regisseur Peter Liechti, seiner Zigarettensucht beizukommen.
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E / e = Englisch
F / f = Französisch
I / i = Italienisch
O / o = Originalsprache
z.B. = Edf = Englisch gesprochen, deutsche und französische Untertitel.
Angegeben wird das gesetzliche und allenfalls das empfohlene Mindestalter für den Kinobesuch.
z.B. 12 / 14 J: Gesetzliches Mindestalter ist 12, empfohlen ab 14 Jahren.
z.B. 12 J: Gesetzliches und empfohlenes Mindestalter ist 12.
Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr dürfen nur von Personen ab 18 Jahren besucht werden. Bei Kindern bis 6 Jahre ist Erwachsenenbegleitung obligatorisch.
Die Alterszulassung ist in der Schweiz kantonal (in St. Gallen sogar kommunal) geregelt, weshalb es zu grösseren Unterschieden zwischen einzelnen Ortschaften kommen kann. In folgenden Kantonen gelten einheitliche Regelungen:
- AG, LU, SH, ZH (Zürcher Filmkommission)
- FR, JU, GE, NE, VD, VS (Filmkommission Genf / Waadt)