Frida
| Land (Jahr): | USA (2003) |
| Genre: | Romance/Drama |
| Filmlänge: | 119min |
| Regie: | Julie Taymor |
| Kinostart: | 27.03.2003 |
| 30.04.2003 (Romandie) | |
| Verleih: | Filmcoopi Zürich |
Madonna wollte die Künstlerin Frida Kahlo unbedingt spielen, aber Salma Hayek hat die Rolle bekommen. Eine ewige Heldin der Frauenzeitschriften - kreativ, schön und lebenslänglich leidend - ist auf Leinwand gebannt. Nach einem schweren Unfall als junge Frau ist ihr Leben von chronischen Schmerzen bestimmt. Erst während ihrer Genesung beginnt sie zu malen und lernt die so die grosse Liebe ihres Lebens, den politisch engagierten Künstler Diego Rivera kennen. Regisseurin Julie Taymor hat Frida Kahlos Biographie ästhetisch sehr ansprechend, erotisch und witzig in Szene gesetzt. Inhaltlich aber ist Kahlos Wesen fast ausschliesslich auf ihr turbulentes Liebesleben reduziert worden. Salma Hayek hingegen hat die Gelegenheit wahrgenommen, zu beweisen, dass sie weit mehr drauf hat, als nur die Schöne zu markieren. Zur Filmkritik von Andrea Bleuler
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