White Oleander - Filmkritik
| Aka Titel: | Weisser Oleander |
| Land (Jahr): | Deutschland, USA (2002) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 109min |
| Regie: | Peter Kosminsky |
| Drehbuch: | Mary Agnes Donoghue |
| Kamera: | Elliot Davis |
| Produktion: | Hunt Lowry |
White Oleander
Die exzentrische Künstlerin Ingrid (Michelle Pfeiffer) wird zu 35 Jahren Haft verurteilt, nachdem sie ihren Lover mit einem Extrakt aus weissem Oleander vergiftet hat. Ihre 15-jährige Tochter Astrid (Alison Lohman) verbringt die nächsten Jahren in verschiedenen Pflegefamilien (bei der Ex-Stripperin Starr (Robin Wright Penn) und der labilen Schauspielerin Claire (Renée Zellweger)) und im Heim. Dabei lernt sie ihren Freund Paul kennen, doch das Verhältnis zu ihm, wie auch zu ihren Pflegefamilien wird stark von ihrer herrschsüchtigen Mutter beeinflusst. Nach und nach lernt Astrid, sich emotional von ihrer Mutter zu lösen und ihr eigenes Leben zu führen.
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