The Importance Of Being Earnest
| Land (Jahr): | USA (2002) |
| Genre: | Comedy |
| Regie: | Oliver Parker |
| Kinostart: | 19.09.2002 |
| 18.12.2002 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Oliver Parker |
| Verleih: | Ascot Elite Entertainment Group |
Der Lebemann Algy Moncrieff erfindet, um ohne Verdacht zu erregen aus der Stadt aufs Land zu können, Mr Bunbury, den ewig kranken Freund. Sein Freund Jack Worthing erfindet, um ohne Verdacht zu erregen vom Land in die Stadt zu können, einen Bruder namens Ernest. Kein Wunder, dass die beiden Männer den Damen ihres Herzens ihre imaginären Existenzen nicht verraten können und bald tief in der Patsche sitzen. Oliver Parker, der bereits Oscar Wildes «An Ideal Husband» kongenial vefilmt hat, verfilmt Wildes Meister-Komödie «The Importance Of Being Earnest» mit einem grandiosen Cast. Doch trotz all der herrlichen Wilde'schen Figuren, Verwirrspiele und Wortgefechte hebt der Film wegen Parks (Über-)Inszenierung nie wirklich ab. Zur Filmkritik von Nathalie Jancso
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