Insomnia
| Land (Jahr): | USA (2002) |
| Genre: | Thriller |
| Filmlänge: | 118min |
| Regie: | Christopher Nolan |
| Kinostart: | 17.10.2002 |
| 06.11.2002 (Romandie) | |
| Drehbuch: | Nikolaj Frobenius |
Mit dem Indie-Hit «Memento» gelang Christopher Nolan ein vertrackter Thriller abseits der Norm. Wie schon dort bestimmen auch im Nachfolgefilm «Insomnia» Wahrnehmungstrübungen des Protagonisten den Plot. Will Dormer (Al Pacino), Cop mit dunkler Vergangenheit, und sein Partner werden von L.A. nach Alaska beordert, wo sie im Fall eines Mädchenmordes ermitteln sollen. Als nun dieser Partner bei einer unübersichtlichen Situation erschossen wird, gerät nicht nur der geflüchteten Mädchenkiller (Robin Williams), sondern auch Dormer in Verdacht, den aussagewilligen Partner erschossen zu haben. Nolans wahrer Star ist weder Al Pacino � immer mit der Tendenz zum Overacting � noch Robin Williams � der hier sein neues Image als Bösewicht zementiert � sondern Alaska. Was vom Film bleibt sind Bilder, mit welchen der Regisseur gegen die üblichen Genrekonventionen arbeitet. Zur Filmkritik von Benedikt Eppenberger
| 03.03.12 | 22:30 |
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