| Jahr: | 2001 |
| Regie: | Ariel Zeitoun |
| Kinostart: | 04.04.2001 (Romandie) |
| Verleih: | Pathé Films AG |
| Cast: |
| Yann Hnautra |
Die Yamakasi rasen akrobatisch durch die Strassen der französischen Vorortssiedlungen und führen die Polizei an der Nase herum. Nach den beiden «Taxi»-Filmen produziert Luc Besson einen weiteren populistischen Film über die französischen ‚Banlieu' und ihre jugendlichen Bewohner. Der Film mit seinem ohrenbetäubenden, schlechten Rap-Score und übersimplifizierenden Anti-Polizei-Parolen ist klar auf ein junges Publikum zugeschnitten. Besson und sein Regisseur Ariel Zeitoun liefern ein entäuschend oberflächliches Machwerk mit einer zerhackten Videoästhetik und ohne erkennbare erzählerische Logik. «Yamakasi», obwohl thematisch vergleichbar, ist meilenweit entfernt von Mathieu Kassovitz grandiosem «La Haine». Zur Filmkritik von Constantin Xenakis
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