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Grégoire Moulin contre l'humanité

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Grégoire Moulins Lebensbeginn steht unter keinem guten Stern: Er kommt an einem Freitag dem dreizehnten in einem Spital mit dem netten Namen "Franz Kafka" zur Welt und wenige Stunden später ist er zum Waisen geworden. Er findet ein Zuhause bei seiner missmutigen Grossmutter und einem Onkel, einem Alkoholiker. Mit zehn Jahren wird er von einer Mitschülerin verprügelt. Als Erwachsener beschliesst er, sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und in die Hauptstadt zu reisen. Dort findet er die Liebe in der Person von Odile, einer charmanten Tanzlehrerin. Doch in der Millionenstadt Paris kann der simple Versuch, sich zu einer bestimmten Zeit für ein Rendezvous einzufinden, von so vielen Zwischenfällen erschwert werden, dass es zum verrückt werden ist. Dies ist um so schlimmer, da besagter Tag der Tag des WM-Finals ist. Und das Ganze ist genug, um Grégoire Moulin das Gefühl zu geben, dass sich die Menschheit gegen ihn verschworen hat, sodass er seine Liebste nicht treffen kann.

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