| Land (Jahr): | Frankreich (2000) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 100min |
| Regie: | Pascal Arnold |
| Jean-Marc Barr | |
| Kinostart: | 24.05.2001 |
| 28.02.2001 (Romandie) |
Nach «Lovers» (1999) ist «Too Much Flesh» der zweite Teil einer Trilogie von Jean-Marc Barr und Pascal Arnold über das Thema Freiheit. Der Film stellt die Frage nach der Freiheit, die eigenen sexuellen Wünsche und Vorlieben - trotz Dogmatismus und Heuchelei des sozialen Umfeldes - auszuleben. Das Regie-Duo übernimmt wesentliche technische Elemente aus der Dogma-Bewegung: Gedreht wurde mit einer digitalen Handkamera, der Mitarbeiterstab auf ein Minimum beschränkt. Höchste Beachtung sollen dagegen die schauspielerische Arbeit, die Konzentration auf die Emotionen, finden. Jean-Marc Barr fungierte nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Koregisseur, Drehbuchautor und Koproduzent. Als Darstellerinnen konnten Rosanna Arquette und Elodie Bouchez verpflichtet werden. Mit Arquette hatte Barr schon in Luc Bessons «Le grand bleu» erfolgreich zusammengearbeitet, mit Bouchez stand er in «J'aimerais pas crever un dimanche» gemeinsam vor der Kamera. Zur Filmkritik
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