Les Misérables - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, USA (2000) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 90min |
| Regie: | Josée Dayan |
| Drehbuch: | Didier Decoin |
| Victor Hugo | |
| Kamera: | Willy Stassen |
Die aufwändige, dreiteilige TV-Produktion spielt im Frankreich zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Ein Brot-Diebstahl wird Jean Valjean (Gérard Depardieu) zum Verhängnis. Er wandert für 20 Jahre ins Zuchthaus. Nach der Entlassung beginnt er als Monsieur Madeleine ein neues Leben. Doch Inspektor Javert (John Malkovich) ist ihm auf den Fersen: Er will Valjeans neue Identität auffliegen lassen und ihn zurück ins Gefängnis stecken. Auf der Flucht befreit Valjean das Mädchen Cosette (Virginie Ledoyen) aus den Fängen geldgieriger Wirtsleute, bei denen es zur Pflege lebt. Die beiden finden in einem Kloster Unterschlupf.
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