Erleuchtung garantiert - Filmkritik
| Land (Jahr): | Deutschland (2000) |
| Genre: | Comedy, Drama |
| Filmlänge: | 109min |
| Regie: | Doris Dörrie |
| Kinostart: | 05.10.2000 |
| Drehbuch: | Doris Dörrie |
| Ruth Stadler |
Erleuchtung garantiert
Teil zwei aus Doris Dörrie's «Zen-Doppelpack»: Nach ihrem Roman-Erstling «Was machen wir jetzt» kommt nun ihr neuester Film über zwei Brüder, die sich in ein japanisches Zen-Kloster zurückziehen wollen, um ihr zerrüttetes Leben wieder in Ordnung zu bringen. «Erleuchtung garantiert» wurde mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet.
Der Feng-Shui-Experte Gustav (Gustav-Peter Wöhler) und sein Bruder Uwe (Uwe Ochsenknecht) sind auf der Suche nach dem inneren Frieden. Doch bevor sie zur Erleuchtung kommen und ihre Midlife-Crisis überwinden, müssen sie eine arge Midnight-Krise durchmachen: Sie verirren sich hoffnungslos in den Strassen von Tokio und finden ihr Hotel nicht mehr. Sie sind bald einmal bankrott, haben keine Pässe und laufen wie zwei Ausserirdische ziellos umher. So hatten sich die beiden die erste Stufe zum höheren Bewusstsein, «alles zurücklassen», nicht vorgestellt - aber Not macht erfinderisch.
weitersagen


