| Land (Jahr): | Frankreich (2000) |
| Filmlänge: | 97min |
| Regie: | Jacques Doillon |
| Kinostart: | 13.06.2001 (Romandie) |
| Drehbuch: | Jacques Doillon |
| Kamera: | Caroline Champetier |
| Komponist: | Dom Farkas |
Alex lernt die attraktive Fred kennen. Er flirtet mit ihr und sie fühlt sich von ihm angezogen und folgt ihm. Sie treffen sich in einer Disco, wo sie Sylvia kennenlernen. Der Abend endet in einem Hotelzimmer, wo die drei jungen Leute Leidenschaft und Gefühle ausleben. Mit “Carrément à l’ouest” präsentiert Jacques Doillon wieder einmal einen Film über die Gefühle und sexuellen Sehnsüchte junger Erwachsener. Der Film weckt den Verdacht, dass französisches Autorenkino unfähig ist, von etwas anderem als Liebeswirren und Dreiecksgeschichten, oder Vierecksgeschichten im hier vorliegenden Fall, zu erzählen. Kurz gefasst: leichte, aber humorlose Unterhaltung. Die Stärke des Films liegt in den Dialogen und den schauspielerischen Leistungen der jungen Laienschauspieler, die vom Regisseur mit viel Feingefühl durch den Film geführt werden.
Zur Filmkritik von Constantin Xenakis
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