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James (Kipp Marcus) hat in seiner Kindheit in der Provinz einige seelische Beulen davongetragen. Sein Vater hat die Familie früh verlassen, «um sich selbst zu verwirklichen», worauf ihn seine exzentrische Hippie-Mutter Elise (Bernadette Peters) mit immer neuen Liebhabern verschiedenster Nationalitäten konfrontierte. Und wenn immer Mama verreiste, um «ihre Chakren wieder auf die Reihe zu kriegen», wohnte James bei seiner Grossmutter, welche ihm beibrachte, dass die Liebe die Quelle allen Unglücks ist. So ist James zum jungen Mann mit panischer Angst vor Beziehungen herangewachsen. Er imitiert zwar seinen besten Freund, den Schürzenjäger Mitch (Henry Simmons), mit ebenso unverbindlichen wie unbefriedigenden Sexaffären, vermeidet aber systematisch jede engere Bindung. Einzig mit der hübschen Nachbarstochter Sarah (Alice Dylan) verbindet ihn eine echte, wenn auch - zu deren Leidwesen - platonische Freundschaft. James merkt nicht, dass Sarah in ihn verliebt ist, und er selbst unterdrückt seine Gefühle für sie. Doch immer wieder treffen die beiden aufeinander, etwa als Sarah Meteorologin wird und nach New York zieht und James sich dort zum Koch ausbilden lässt. Enttäuscht darüber, dass James sich weiterhin hartnäckig gegen eine verbindliche Beziehung wehrt, beschliesst Sarah, einen karrieregeilen Yuppie zu heiraten. Als James die Nachricht erreicht, wird ihm klar, dass er seine Bindungsängste in den Griff kriegen muss.