Lost Highway - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich, USA (1997) |
| Genre: | Drama, Film-Noir, Thriller |
| Filmlänge: | 135min |
| Regie: | David Lynch |
| Drehbuch: | Barry Gifford |
| David Lynch | |
| Kamera: | Peter Deming |
Lost Highway
Auf mysteriöse Weise wird der Saxofonist Fred (Bill Pullman) des Mordes an seiner Gattin Renee (Patricia Arquette) angeklagt. Fred befindet sich von nun an in grossen Schwierigkeiten, die er sich nicht sinnvoll erklären kann. Der surrealistisch anmutende und vertrackt erzählte Thriller ist einer von David Lynchs am schwersten zugänglichen Filmen. Doch wie der Meisterregisseur hinter jeder Ecke das schiere Entsetzen lauern lässt und seine Hauptfigur in einen Strudel schrecklicher Ereignisse wirft, ist brillant inszeniert. In Sachen Ästhetik und Atmosphäre ist der Film einmalig, der grandiose Soundtrack von Nine Inch Nails-Frontmann Trent Reznor und Lynchs Lieblingskomponist Angelo Badalamenti und die wunderbare Patricia Arquette als Femme Fatale tun da ihr übriges.
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movie world filip: schwarzer trip... coole geschichte mit surreale Lo... |
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Remo : also so einden schrägen film hab ich noch nie gese... |

