Ghost in the Shell - Filmkritik
| Land (Jahr): | Japan (1995) |
| Genre: | Animation, Fantasy |
| Filmlänge: | 82min |
| Regie: | Mamoru Oshî |
| Masamune Shirow | |
| Drehbuch: | Kazunori Itô |
Im Jahr 2029 sind viele Menschen Cyborgs, die ihren Körper ganz oder teilweise durch künstliche Implantate ersetzt haben. So auch Major Motoko Kusanagi. Als Top-Agentin jagt sie einen Piraten des Cyberspace, der zugleich ein Virus des Datennetzes und des gesamten politischen Systems ist. "Puppenspieler" wird er genannt, weil er als Superhacker die Gehirne der Menschen mit Lügen und Illusionen neu programmiert. Die actionreiche Science-Fiction-Geschichte "Ghost in the Shell" war in Comic-Form (Manga)und als Trickfilm (Anime) ein riesiger Erfolg bei Zuschauern und Kritikern und setzte Maßstäbe für das Genre.
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movie world filip: filosofisch, cool... stark... |


