Little Buddha - Filmkritik
| Land (Jahr): | Frankreich, Grossbritannien (1993) |
| Genre: | Drama |
| Filmlänge: | 140min |
| Regie: | Bernardo Bertolucci |
| Kamera: | Vittorio Storaro |
| Komponist: | Ryuichi Sakamoto |
| Produktion: | Jeremy Thomas (I) |
Little Buddha
Der tibetanische heilige Lama Dorje hatte ganze neun Jahre keinen Nachfolger. Ausgerechnet der achtjährige Jesse (Alex Wiesendanger) aus Seattle soll nun dessen Reinkarnation sein. Als der Lama Norbu (Ying Ruocheng) in einem entlegenen Kloster in Bhutan davon erfährt, macht sich eine Gruppe von Mönchen auf den Weg, um den Jungen in ihr Kloster zu holen. Dabei wird dem Jesse mittels eines Bilderbuch das Leben des Prinzen Siddharta (Keanu Reeves) nähergebracht. Schliesslich reisst der Junge nach Bhutan - doch es tauchen plötzlich zwei weitere Kinder auf, welche die Wiedergeburt des buddhistischen Meisters sein könnten.
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